Turek
Auf einen Blick
Dein Ort Turek liegt zwischen Konin und Kalisz in der Woiwodschaft Großpolen.
Die große Zahl
Seit 1999 gehörte Turek zu 1 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 11 Quellen aus Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen
Ortsakte · Nr. GA-0924132
Auch bekannt alsTurek (Polen), Турек, Turekas
Heute: Powiat Turecki, Polen
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Turek (Powiat Turecki). Dort leben rund 24.788 Menschen (Stand 2023). Dein Ort Turek liegt zwischen Konin und Kalisz in der Woiwodschaft Großpolen. Dein Ort erhielt 1341 das Stadtrecht. Dein Ort verlor 1975 den Hauptsitz als Powiat und erhielt ihn 1999 zurück.
Lage
Lage: Powiat Turecki, Polen · 52,015° N, 18,501° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Grenz-Zeitleiste
- 1136 – 1998keine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 1341EreignisEreignis
Turek erhielt das Stadtrecht.
1Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 1 „Das Stadtrecht erhielt der Ort 1341.“ – Wikipedia: Turek
- 1793EreignisEreignis
Preußen annektierte Turek.
2Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 2 „1793 wurde die Stadt Teil Preußens.“ – Wikipedia: Turek
- 1835EreignisEreignis
Die erste evangelische Schule der Stadt eröffnete.
3Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 3 „Die erste evangelische Schule der Stadt eröffnete 1835.“ – Wikipedia: Turek
- 1939EreignisEreignis
Das Deutsche Reich überfiel Polen am 1. September 1939 und löste damit den Zweiten Weltkrieg aus. Am 8. Oktober 1939 gliederte es Teile des besetzten Gebiets in das Deutsche Reich ein.
4Beleg anzeigen
- 4 „Als Überfall auf Polen wird der völkerrechtswidrige Angriffskrieg des nationalsozialistischen Deutschlands ab dem 1. September 1939 auf die Zweite Polnische Republik bezeichnet, mit dem der Zweite Weltkrieg in Europa begann.“ – Wikipedia: Überfall auf Polen
- 4 „Mit einem Erlass vom 8. Oktober 1939 trennte Hitler einen Teil der deutsch besetzten Gebiete, darunter auch rein polnische, als „eingegliederte Ostgebiete“ (Wartheland und Danzig-Westpreußen) vom sogenannten polnischen Reststaat ab.“ – Wikipedia: Überfall auf Polen
- 1975EreignisEreignis
Turek verlor den Hauptsitz als Powiat.
5Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 5 „1975 verlor der Ort den Hauptsitz als Powiat, erhielt ihn aber bei einer erneuten Verwaltungsreform 1999 wieder.“ – Wikipedia: Turek
- 1999 – heutePolenPolen
Seit 1999 gehört Turek zu Polen.
Quelle: GOV - 1999EreignisEreignis
Turek erhielt den Hauptsitz als Powiat zurück.
6Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 6 „1975 verlor der Ort den Hauptsitz als Powiat, erhielt ihn aber bei einer erneuten Verwaltungsreform 1999 wieder.“ – Wikipedia: Turek
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Turek liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Turek (öffnet in neuem Tab)
- Archivportal-D: Turek (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Turek (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
1.033 Objekte zu „Turek“ laut DDB, die ersten 5:
- Ludwig Turek (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Stiftung Deutsches Historisches Museum
- Ludwig Turek (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsche Fotothek
- Ludwig Turek (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsche Fotothek
- Ludwig Turek (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsche Fotothek
- Ludwig Turek (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsche Fotothek
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 1136 erwähnt.
7Beleg anzeigen
- 7 „Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes stammt aus dem Jahr 1136.“ – Wikipedia: Turek
Das nächste runde Jubiläum: 2036 (900 Jahre).
Quellen dieser Akte (11 Quellen aus 6 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
11 Quellen aus 6 Einrichtungen
Für Turek ausgewertet: 11 Quellen · Ersterwähnung (1136) belegt in Wikipedia: Turek.
Bibliotheken
- C 33. Koło (1914) (1914, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Turek“: 4 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- Kolo, Lenczyca, Kutno, Uniejow, Ozorkow, Lodz, Sieradz, Lask, Pabianice / Bearb. i. d. Kartogr. Abt. d. Stellv. Generalstabes. d. Armee (1915) (1915, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- 3161 = [Zone D. Kol. XIX] = [C 33]. Koło (1917) (1917, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [C 33] = 40/27. Warthbrücken (1940) (1940, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 4.370 Treffer bis 1950, älteste 1741 in „Augspurgische Ordinari-Post-Zeitung“ (1741, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Augspurgische Ordinari-Post-Zeitung“, 1741-01-16 (Bayerische Staatsbibliothek) (1741, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
- Bosanski Turek (1893) (1893, National and University Library of Slovenia, gemeinfrei)
Normdaten
- Wikidata Q924132: Turek (CC0)
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Turek (CC BY-SA 4.0)
Lexika
- Wikipedia: Turek und 1 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Turek (CC BY-SA 4.0).
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