Uedem
Auf einen Blick
Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Kelten, später Römer, Burgunder und Franken.
Die große Zahl
Seit 962 gehörte Uedem zu 6 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 25 Quellen aus Archiven, Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren, wärst du Franzose gewesen.
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Preuße
- Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
- Dein Großvater (1930): Deutscher
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Ortsakte · Nr. GA-0243177
Auch bekannt alsУдем
Heute: Kreis Kleve, Deutschland
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Uedem (Kreis Kleve). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Kelten, später Römer, Burgunder und Franken. Dort leben rund 8.084 Menschen (Stand 2025). Dein Ort liegt nahe dem unteren linken Niederrhein im Nordwesten von Nordrhein-Westfalen. Dein Ort ist Mitglied der Euregio Rhein-Waal. Dein Ort erhielt 1359 Stadtprivilegien durch Graf Johann von Kleve.
Lage
Lage: Kreis Kleve, Deutschland · 51,668° N, 6,275° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 5500 – 4900 v. Chr.Bandkeramik-Kultur (Jungsteinzeit)VermutungUm 5500 v. Chr. erreichte die Bandkeramik vermutlich auch diese Gegend; ihre jüngste Phase reichte bis etwa 4900 v. Chr.
1Beleg anzeigen
- 1 „Die Bandkeramik erreichte die nördlichen Lössgrenzen in Mitteleuropa ab 5600 bis 5500 v. Chr. Nach einigen gängigen Lehrmeinungen ging sie aus dem Starčevo-Körös-Kulturkomplex hervor.“ – Wikipedia: Linearbandkeramische Kultur
- 1 „um 5100 bis 4900 v. Chr.: jüngste LBK (Überschneidungen mit jüngerer LBK).“ – Wikipedia: Linearbandkeramische Kultur
- ca. 1300 – 800 v. Chr.Urnenfelderkultur (Bronzezeit)VermutungVon etwa 1300 bis 800 v. Chr. gehörte die Gegend vermutlich zum Einflussbereich der Urnenfelderkultur.
2Beleg anzeigen
- 2 „Sie bestand etwa von 1300 bis 800 v. Chr. (in der Urnenfelderzeit).“ – Wikipedia: Urnenfelderkultur
- 2 „Die Grenzen zwischen ihrem Verbreitungsgebiet im engeren Sinne und Regionen, die lediglich unter mehr oder weniger starkem Einfluss der Urnenfelderkultur standen, sind dabei nicht immer deutlich zu ziehen, zumal sie sich im Verlauf der Spätbronzezeit mehrfach verschieben.“ – Wikipedia: Urnenfelderkultur
- ca. 800 – 450 v. Chr.Hallstattkultur (ältere Eisenzeit)VermutungVon etwa 800 bis 450 v. Chr. gehörte die Gegend vermutlich zur Hallstattkultur, der älteren Eisenzeit.
3Beleg anzeigen
- 3 „Als Hallstattzeit, Ältere Eisenzeit oder Hallstattkultur wird die ältere vorrömische Eisenzeit in weiten Teilen Europas ab etwa 800 v. Chr. bezeichnet.“ – Wikipedia: Hallstattkultur
- 3 „Die Grenze zur nachfolgenden Latènezeit wird mit 450 v. Chr. angegeben, wobei sich der Übergang fließend über mehrere Jahrzehnte erstreckte.“ – Wikipedia: Hallstattkultur
- ca. 450 – 40 v. Chr.Kelten (Latène-Kultur)ungefährZwischen etwa 450 und 40 v. Chr. gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Verbreitungsgebiet der Latène-Kultur, die man den Kelten zuschreibt.
4Beleg anzeigen
- 4 „Diese war zwischen 450 v. Chr. und 40 v. Chr. in Frankreich, der nordalpinen Schweiz, Süddeutschland bis zu den Mittelgebirgen, Österreich, der Tschechischen Republik und Teilen Ungarns verbreitet.“ – Wikipedia: La-Tène-Kultur
- 4 „Träger der Latènekultur sind die seit dem 5. Jahrhundert v. Chr. in griechischen, später auch in römischen Quellen genannten Kelten.“ – Wikipedia: La-Tène-Kultur
- ca. 100 v. Chr. – 455RömerbelegtIn Keppeln wurde ein Gräberfeld aus der römischen Kaiserzeit ausgegraben.
5Beleg anzeigen
- 5 „In Keppeln wurde ein Gräberfeld aus der römischen Kaiserzeit ausgegraben.“ – Wikipedia: Uedem
- 5 „Mit den augusteischen Feldzügen ab 13/12 v. Chr. gelangten die linksrheinischen Gebiete unter römische Kontrolle.“ – Wikipedia: Germania superior
- 5 „Nach etwa 455 traten dann Alamannen und schließlich die merowingischen Franken die Nachfolge der römischen Herrschaft am Rhein an: Als Chlodwig I. um 482 seinem Vater als rex nachfolgte, wurde er formal zugleich administrator der Provinz Germania Prima, die sich dann schrittweise in fränkisches Kronland verwandeln sollte.“ – Wikipedia: Germania superior
- ca. 413 – 436BurgunderungefährUm 413 wurden burgundische Krieger wahrscheinlich am Rhein angesiedelt; 436 scheiterte ihr Reich am Rhein.
6Beleg anzeigen
- 6 „Ergänzt werden die spärlichen literarischen Hinweise auf ein Burgundenreich am Rhein ansonsten nur durch die Notiz des Chronisten Prosper Tiro von Aquitanien zum Jahr 413 über die Ansiedlung von burgundischen Kriegern am Rhein.“ – Wikipedia: Burgunden
- 6 „Zuvor war der Versuch, ein burgundisches regnum am Rhein zu etablieren, im Jahr 436 gescheitert.“ – Wikipedia: Burgunden
- ca. 500 – 870FrankenbelegtArchäologische Funden belegen eine Besiedlung seit der ersten Hälfte des 7. Jahrhunderts.
7Beleg anzeigen
- 7 „Nach archäologischen Funden seit der ersten Hälfte des 7. Jahrhunderts n. Chr. besiedelt.“ – Wikipedia: Uedem
- 7 „Der merowingische König Chlodwig I. vereinigte in den Jahren um 500 erstmals die Teilverbände der Salfranken und Rheinfranken und schuf das Fränkische Reich, das unter dem Karolinger Karl dem Großen seine größte Ausdehnung erfuhr.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
- 7 „Das mittlere Königreich Lothringen wurde 870 zwischen dem Ostfrankenreich und Westfrankenreich aufgeteilt.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
- ungefährOrtsname (germanisch)belegtDer Ortsname ist germanischen Ursprungs. Der Ortsname ist ein -heim-Name auf den Personennamen Udo.
8Beleg anzeigen
- 8 „Der Ortsname ist ein -heim-Name auf den Personennamen Udo; Namensformen in den frühen Quellen sind: Odeheimero, Uodheim, Udem, Uodem, Uedem, Oedeheym, Othehem.“ – Wikipedia: Uedem
Grenz-Zeitleiste
- 863 – 961keine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 962 – 1798Heiliges Römisches ReichHeiliges Römisches Reich
Von 962 bis 1798 gehörte Uedem zum Heiligen Römischen Reich.
9Beleg anzeigen
- 9 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 9 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 962EreignisEreignis
Otto I. ließ sich am 2. Februar 962 in Rom zum Kaiser krönen. Das Reich erlosch am 6. August 1806, als Kaiser Franz II. die Reichskrone niederlegte.
10Beleg anzeigen
- 10 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 10 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 1266EreignisEreignis
Die Kirche St. Laurentius in Uedem wird erstmals erwähnt.
11Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 11 „Kirche St. Laurentius in Uedem zum Jahr 1266 erstmals erwähnt und um 1300 als Pfarrkirche belegt.“ – Wikipedia: Uedem
- 1432EreignisEreignis
Archivale zu Uedem: „Herzog Adolf von Kleve bewilligt seiner Stadt Uedem einen freien Wochenmarkt. G. 1432 op den sonnendach“.
12Beleg (Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland) anzeigen
- 12 „Herzog Adolf von Kleve bewilligt seiner Stadt Uedem einen freien Wochenmarkt. G. 1432 op den sonnendach (Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland), Laufzeit ab 1432“ – DDB: Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- 1447EreignisEreignis
Archivale zu Uedem: „Stadt Goch ./. Eingesessene zu Keppel im Amt Uedem: Streit um die Schafshude auf der Gocher“.
13Beleg (Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen) anzeigen
- 13 „Stadt Goch ./. Eingesessene zu Keppel im Amt Uedem: Streit um die Schafshude auf der Gocher (Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen), Laufzeit ab 1447“ – DDB: Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- 1739EreignisEreignis
Archivale zu Uedem: „Uedem, Gericht. Rotulus des Gerichtes Uedem Im Stadtarchiv Kleve Kaufkontrakte u. Belehnungsbriefe 1739 (s.H 1 b“.
14Beleg (Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland) anzeigen
- 14 „Uedem, Gericht. Rotulus des Gerichtes Uedem Im Stadtarchiv Kleve Kaufkontrakte u. Belehnungsbriefe 1739 (s.H 1 b (Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland), Laufzeit ab 1739“ – DDB: Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- 1798 – 1814FrankreichFrankreich
Von 1798 bis 1814 gehörte Uedem zu Frankreich.
Quelle: GOV - 1798EreignisEreignis
Frankreich besetzt das Rheinland; Uedem verliert die Stadtrechte.
15Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 15 „Nach der Besetzung des Rheinlandes durch französische Truppen 1797 Verlust der Stadtrechte (1798) und Bildung der Bürgermeisterein (französisch Mairie) Uedem (französisch Udem) mit den Gemeinden Uedem und Uedemerfeld sowie Keppeln mit den Gemeinden Keppeln und Uedemerbruch (Nach 1815 preußisch).“ – Wikipedia: Uedem
- 1816 – 1870PreußenPreußen
Von 1816 bis 1870 gehörte Uedem zu Preußen.
Quelle: GOV - 1871 – 1945Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1871 bis 1945 gehörte Uedem zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1945EreignisEreignis
Nach der Kapitulation des Deutschen Reichs im Mai 1945 übernahmen die Siegermächte die Regierungsgewalt und teilten Deutschland in Besatzungszonen. Uedem lag in der Britischen Besatzungszone.
16Beleg anzeigen
- 16 „Nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte am 8. Mai 1945 und der Verhaftung der Geschäftsführenden Reichsregierung am 23. Mai hatten die Siegermächte am 5. Juni mit der Berliner Deklaration und der Feststellung der Besatzungszonen sowie der Einsetzung eines alliierten Kontrollrates offiziell die Regierungsgewalt in Deutschland übernommen.“ – Wikipedia: Potsdamer Konferenz
- 16 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 1946 – 1949Britische BesatzungszoneBritische Besatzungszone
Von 1946 bis 1949 gehörte Uedem zur Britischen Besatzungszone.
Quelle: GOV - 1949 – heuteBundesrepublik DeutschlandBundesrepublik Deutschland
Seit 1949 gehört Uedem zur Bundesrepublik Deutschland.
Quelle: GOV - 1949EreignisEreignis
Aus den westlichen Besatzungszonen entstand am 23. Mai 1949 die Bundesrepublik Deutschland. Aus der sowjetischen Zone entstand am 7. Oktober 1949 die DDR.
17Beleg anzeigen
- 17 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 17 „Die DDR ging aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) hervor, die infolge der Besetzung und Teilung Deutschlands nach 1945 zustande gekommen war.“ – Wikipedia: Deutsche Demokratische Republik
- 1969EreignisEreignis
Die heutige Gemeinde Uedem entsteht durch Zusammenschluss von vier Gemeinden.
18Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 18 „Die Gemeinde Uedem entstand in der heutigen Form am 1. Juli 1969 beim ersten kommunalen Neugliederungsprogramm in Nordrhein-Westfalen.“ – Wikipedia: Uedem
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Uedem liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Uedem (öffnet in neuem Tab)
- Archivportal-D: Uedem (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Uedem (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
2.285 Objekte zu „Uedem“ laut DDB, die ersten 5:
- Amt Uedem (öffnet in neuem Tab) · Sachakte · Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Üdem (Uedem, Bürgermeisterei): Gemeinde Uedem (öffnet in neuem Tab) · Karte / Plan · Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Bürgermeisterei Üdem (Uedem): Gemeinde Uedem (öffnet in neuem Tab) · Karte / Plan · Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Feuerwehrgerätehause der Freiwilligen Feuerwehr Uedem in Uedem (öffnet in neuem Tab) · Archivale · Kreisarchiv Kleve
- Flächennutzungsplan Uedem (öffnet in neuem Tab) · Archivale · Kreisarchiv Kleve
Ortsname
Der Ortsname ist ein -heim-Name auf den Personennamen Udo.
19Beleg anzeigen
- 19 „Der Ortsname ist ein -heim-Name auf den Personennamen Udo; Namensformen in den frühen Quellen sind: Odeheimero, Uodheim, Udem, Uodem, Uedem, Oedeheym, Othehem.“ – Wikipedia: Uedem
Siedlung
- FrühmittelalterWahrscheinlich
Franken
20Beleg anzeigen
- 20 „Nach archäologischen Funden seit der ersten Hälfte des 7. Jahrhunderts n. Chr. besiedelt.“ – Wikipedia: Uedem
Volk ist nicht gleich Gene ist nicht gleich Sprache.
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 863 erwähnt.
21Beleg anzeigen
- 21 „863 erste bekannte urkundliche Erwähnung als „in Odeheimero marca“ (in der Uedemer Mark).“ – Wikipedia: Uedem
Das nächste runde Jubiläum: 2063 (1.200 Jahre).
Quellen dieser Akte (25 Quellen aus 8 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
25 Quellen aus 8 Einrichtungen
Für Uedem ausgewertet: 25 Quellen · 3 Archivfunde · Ersterwähnung (863) belegt in Wikipedia: Uedem.
Archive
- Herzog Adolf von Kleve bewilligt seiner Stadt Uedem einen freien Wochenmarkt. G. 1432 op den sonnendach (1432, Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland, CC0)
- Stadt Goch ./. Eingesessene zu Keppel im Amt Uedem: Streit um die Schafshude auf der Gocher (1447, Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen, CC0)
- Uedem, Gericht. Rotulus des Gerichtes Uedem Im Stadtarchiv Kleve Kaufkontrakte u. Belehnungsbriefe 1739 (s.H 1 b (1739, Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland, CC0)
Bibliotheken
- [4303] = 2425. Üdem (1907) (1907, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Uedem“: 6 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- 352. Geldern; [Ausg. D] (1920) (1920, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- 352. Geldern; [Ausg. D] (1926) (1926, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [4303] = 2425. Üdem (1926) (1926, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [4303] = 2425. Üdem (1936) (1936, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 12.635 Treffer bis 1950, älteste 1712 in „Hamburger Relations-Courier“ (1712, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Hamburger Relations-Courier“, 1712-09-19 (Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky) (1712, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
Normdaten
- Wikidata Q243177: Uedem (CC0)
- GND 4061442-6: Uedem (Gemeinsame Normdatei (DNB), CC0)„Namensvarianten: Gemeinde Uedem“
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Uedem (CC BY-SA 4.0)
Lexika
- Wikipedia: Uedem und 11 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
Hinweis: Der Wortlaut der Belegsätze wird nur intern gespeichert.
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Uedem (CC BY-SA 4.0).
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