Unterhaching
Das Überraschende
Unterhaching war 1919 Schauplatz eines einzigartigen historischen Kompromisses, als Arbeiter- und Bauernrat gemeinsam mit Bürgern und Bauern einen provisorischen Gemeinderat bildeten.
Die große Zahl
Seit 962 gehörte Unterhaching zu 7 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 20 Quellen aus Archiven, Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Mehr als 68 % der Orte in unserer Sammlung hatten weniger Herrschaften.
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren, wärst du Untertan von Pfalz-Baiern gewesen.
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Untertan von Pfalz-Baiern
- Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
- Dein Großvater (1930): Deutscher
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen
Ortsakte · Nr. GA-0264899
Auch bekannt alsУнтерхахинг, Unterhachingas
Heute: Landkreis München, Deutschland
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Unterhaching (Landkreis München). Dort leben rund 26.611 Menschen (Stand 2025). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Kelten, später Römer und Bajuwaren. Dein Ort liegt im Hachinger Tal, direkt südlich an München anschließend. Dein Ort ist seit 2011 die bevölkerungsreichste Gemeinde Bayerns ohne Stadt- oder Marktrecht. Dein Ort war bis Anfang des 20. Jahrhunderts ein reines Bauerndorf mit einer berühmten beweglichen Krippe.
Lage
Lage: Landkreis München, Deutschland · 48,066° N, 11,61° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 1100 v. Chr.BronzezeitbelegtGräberfunde belegen eine Besiedlung des Hachinger Tals mindestens seit 1100 v. Chr.
1Beleg anzeigen
- 1 „Die Besiedlung des Hachinger Tals kann anhand von Gräberfunden zurück bis mindestens 1100 v. Chr. nachgewiesen werden.“ – Wikipedia: Unterhaching
- ca. 450 – 40 v. Chr.Kelten (Latène-Kultur)ungefährZwischen etwa 450 und 40 v. Chr. gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Verbreitungsgebiet der Latène-Kultur, die man den Kelten zuschreibt.
2Beleg anzeigen
- 2 „Diese war zwischen 450 v. Chr. und 40 v. Chr. in Frankreich, der nordalpinen Schweiz, Süddeutschland bis zu den Mittelgebirgen, Österreich, der Tschechischen Republik und Teilen Ungarns verbreitet.“ – Wikipedia: La-Tène-Kultur
- 2 „Träger der Latènekultur sind die seit dem 5. Jahrhundert v. Chr. in griechischen, später auch in römischen Quellen genannten Kelten.“ – Wikipedia: La-Tène-Kultur
- ca. 15 v. Chr. – 470Römer (Provinz Raetien)ungefährSeit 15 v. Chr. gehörte der Raum südlich der Donau wahrscheinlich zur römischen Provinz Raetien; um 470 räumten die Römer die letzten Lager.
3Beleg anzeigen
- 3 „Der römische Feldherr Drusus (Stiefsohn des Augustus) zog 15 v. Chr. mit einem Heer über den Brennerpass sowie flankierend über den Reschenpass in das Gebiet nördlich der Alpen.“ – Wikipedia: Raetia
- 3 „Ihr zufolge wurden zuletzt gegen 470 die noch römisch geprägten Militärlager Quintanis (Künzing) und Batavis (Castra Batava, Passau) der Raetia secunda geräumt, in der Tat unter dem Eindruck ständiger Überfälle durch plündernde Alamannen; archäologisch wird dies mit Abstrichen bestätigt.“ – Wikipedia: Raetia
- ca. 500BajuwarenbelegtEin altbajuwarisches Reihengräberfeld mit Skeletten von zehn Personen und reichem Schmuck belegt die bayerische Besiedlung um 500.
4Beleg anzeigen
- 4 „In einem Grabfeld aus der Zeit um 500 mit Skeletten von vier Männern, fünf Frauen und einem Mädchen, das 2004 entdeckt wurde, fanden sich seltene Schmuckstücke, die auf eine reiche Familie hindeuten.“ – Wikipedia: Unterhaching
- ab ca. 530BajuwarenungefährSeit etwa 530 siedelten hier wahrscheinlich die Bajuwaren; um 700 bestand ein bajuwarisches Herzogtum mit Bistümern.
5Beleg anzeigen
- 5 „Etwa nach 530 änderte sich die Tradition der Grabbeigaben in bairischen Reihengräbern.“ – Wikipedia: Bajuwaren
- 5 „Um das Jahr 700 wurden katholische Bistümer im bajuwarischen Herzogtum eingerichtet, das älteste davon Salzburg (696), später Regensburg (um 700), Freising (716), Passau (739) und Eichstätt (Mitte/2.“ – Wikipedia: Bajuwaren
- ungefährOrtsname (germanisch)belegtDer Ortsname ist germanischen Ursprungs. Der Name Haching geht auf den Personennamen Hacho und das Adelsgeschlecht der Hahilinga zurück.
6Beleg anzeigen
- 6 „Der Name Haching ist auf den Personennamen Hacho und das Adelsgeschlecht der Hahilinga zurückzuführen, wie auch Oberhaching, das Hachinger Tal und der Hachinger Bach.“ – Wikipedia: Unterhaching
Grenz-Zeitleiste
- 806 – 961keine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 962 – 1180Heiliges Römisches ReichHeiliges Römisches Reich
Von 962 bis 1180 gehörte Unterhaching zum Heiligen Römischen Reich.
7Beleg anzeigen
- 7 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 7 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 962EreignisEreignis
Otto I. ließ sich am 2. Februar 962 in Rom zum Kaiser krönen. Das Reich erlosch am 6. August 1806, als Kaiser Franz II. die Reichskrone niederlegte.
8Beleg anzeigen
- 8 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 8 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 1180 – 1623Herzogtum BayernHerzogtum Bayern
Von 1180 bis 1623 gehörte Unterhaching zum Herzogtum Bayern.
9Beleg anzeigen
- 9 „Von 1180 bis 1918 stellten die Wittelsbacher die Herrscher Bayerns, zunächst als Herzöge, später als Kurfürsten und Könige.“ – Wikipedia: Herzogtum Bayern
- 9 „1623 erfolgte der Aufstieg Bayerns zum Kurfürstentum.“ – Wikipedia: Herzogtum Bayern
- 1180EreignisEreignis
Seit 1180 stellten die Wittelsbacher die Herrscher Bayerns. 1623 stieg das Herzogtum Bayern zum Kurfürstentum auf.
10Beleg anzeigen
- 10 „Von 1180 bis 1918 stellten die Wittelsbacher die Herrscher Bayerns, zunächst als Herzöge, später als Kurfürsten und Könige.“ – Wikipedia: Herzogtum Bayern
- 10 „1623 erfolgte der Aufstieg Bayerns zum Kurfürstentum.“ – Wikipedia: Herzogtum Bayern
- 1180EreignisEreignis
Der Name Unterhaching erscheint erstmals in einem Besitzverzeichnis des Freisinger Bischofs.
11Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 11 „Der Name Unterhaching (lat. inferiori hachingin) tauchte erstmals im Jahre 1180 in einem Besitzverzeichnis des Bischofs von Freising auf.“ – Wikipedia: Unterhaching
- 1623 – 1803Heiliges Römisches ReichHeiliges Römisches Reich
Von 1623 bis 1803 gehörte Unterhaching zum Heiligen Römischen Reich.
12Beleg anzeigen
- 12 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 12 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 1760EreignisEreignis
Archivale zu Unterhaching: „Rückkauf des Schrenkenhofes in Unterhaching durch Max Graf v. Fugger von Joseph Anton v. Schmaedel zu“.
13Beleg (Staatsarchiv München) anzeigen
- 13 „Rückkauf des Schrenkenhofes in Unterhaching durch Max Graf v. Fugger von Joseph Anton v. Schmaedel zu (Staatsarchiv München), Laufzeit ab 1760“ – DDB: Staatsarchiv München
- 1803 – 1806Heiliges Römisches Reich deutscher NationHeiliges Römisches Reich deutscher Nation
Von 1803 bis 1806 gehörte Unterhaching zum Heiligen Römischen Reich deutscher Nation.
Quelle: GOV - 1806EreignisEreignis
Auf Initiative Napoleons entstand 1806 der Rheinbund, eine Konföderation deutscher Staaten. Diese Staaten traten aus dem Verband des Heiligen Römischen Reiches aus. Der Rheinbund brach 1813 nach der Niederlage Napoleons in der Völkerschlacht bei Leipzig zusammen.
14Beleg anzeigen
- 14 „war eine auf Initiative des französischen Kaisers Napoleon 1806 in Paris gebildete Konföderation deutscher Staaten, die mit der Gründung dieses Bündnisses aus dem Verband des Heiligen Römischen Reiches austraten.“ – Wikipedia: Rheinbund
- 14 „Er brach nach der Niederlage Napoleons in der Völkerschlacht bei Leipzig 1813 zusammen.“ – Wikipedia: Rheinbund
- 1806EreignisEreignis
Bayern proklamierte am 1. Januar 1806 in München seinen Kurfürsten zum König. Das Königreich bestand bis 1918.
15Beleg anzeigen
- 15 „Am 1. Januar 1806 erfolgte in München die Proklamation von Kurfürst Maximilian IV. zu König Maximilian I.“ – Wikipedia: Königreich Bayern
- 15 „Das Königreich existierte bis in das Jahr 1918, als sein letzter König Ludwig III. aufgrund der Novemberrevolution am Ende des Ersten Weltkrieges das Land verließ und ins Exil flüchtete.“ – Wikipedia: Königreich Bayern
- 1807 – 1870Pfalz-BaiernPfalz-Baiern
Von 1807 bis 1870 gehörte Unterhaching zu Pfalz-Baiern.
Quelle: GOV - 1808EreignisEreignis
Archivale zu Unterhaching: „Unterhaching: Frühe Kataster ab 1808 Häuser- und Rustikalsteuerkataster“.
16Beleg (Staatsarchiv München) anzeigen
- 16 „Unterhaching: Frühe Kataster ab 1808 Häuser- und Rustikalsteuerkataster (Staatsarchiv München), Laufzeit ab 1808“ – DDB: Staatsarchiv München
- 1808EreignisEreignis
Archivale zu Unterhaching: „Unterhaching: Frühe Kataster ab 1808 Designation der Dominikalrenten“.
17Beleg (Staatsarchiv München) anzeigen
- 17 „Unterhaching: Frühe Kataster ab 1808 Designation der Dominikalrenten (Staatsarchiv München), Laufzeit ab 1808“ – DDB: Staatsarchiv München
- 1814EreignisEreignis
Der Wiener Kongress dauerte vom 18. September 1814 bis zum 9. Juni 1815. Er ordnete nach der Niederlage Napoleons Europa neu und legte zahlreiche Grenzen neu fest.
18Beleg anzeigen
- 18 „Der Wiener Kongress, der vom 18. September 1814 bis zum 9. Juni 1815 stattfand, ordnete nach der Niederlage Napoleon Bonapartes in den Koalitionskriegen Europa neu.“ – Wikipedia: Wiener Kongress
- 18 „legte der Kongress wiederum zahlreiche Grenzen neu fest und schuf neue Staaten.“ – Wikipedia: Wiener Kongress
- 1818EreignisEreignis
Das Gemeindeedikt schafft die Gemeinde Unterhaching, zu der auch das Gebiet des heutigen Ottobrunn gehört.
19Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 19 „Mit dem Gemeindeedikt von 1818 entstand die Gemeinde Unterhaching, zu der auch das damals weitgehend unbewohnte Gebiet des heutigen Ottobrunn gehörte.“ – Wikipedia: Unterhaching
- 1871 – 1945Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1871 bis 1945 gehörte Unterhaching zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1945EreignisEreignis
Nach der Kapitulation des Deutschen Reichs im Mai 1945 übernahmen die Siegermächte die Regierungsgewalt in Deutschland. Sie teilten Deutschland in Besatzungszonen. Unterhaching lag in der US-Besatzungszone.
20Beleg anzeigen
- 20 „Nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte am 8. Mai 1945 und der Verhaftung der Geschäftsführenden Reichsregierung am 23. Mai hatten die Siegermächte am 5. Juni mit der Berliner Deklaration und der Feststellung der Besatzungszonen sowie der Einsetzung eines alliierten Kontrollrates offiziell die Regierungsgewalt in Deutschland übernommen.“ – Wikipedia: Potsdamer Konferenz
- 20 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 1946 – 1949US-BesatzungszoneUS-Besatzungszone
Von 1946 bis 1949 gehörte Unterhaching zur US-Besatzungszone.
Quelle: GOV - 1949 – heuteBundesrepublik DeutschlandBundesrepublik Deutschland
Seit 1949 gehört Unterhaching zur Bundesrepublik Deutschland.
Quelle: GOV - 1949EreignisEreignis
Aus den westlichen Besatzungszonen entstand am 23. Mai 1949 die Bundesrepublik Deutschland. Aus der sowjetischen Zone entstand am 7. Oktober 1949 die DDR.
21Beleg anzeigen
- 21 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 21 „Die DDR ging aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) hervor, die infolge der Besetzung und Teilung Deutschlands nach 1945 zustande gekommen war.“ – Wikipedia: Deutsche Demokratische Republik
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Unterhaching liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Unterhaching (öffnet in neuem Tab)
- Archivportal-D: Unterhaching (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Unterhaching (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
824 Objekte zu „Unterhaching“ laut DDB, die ersten 5:
- Unterhaching: Häusersteuerkataster (öffnet in neuem Tab) · Amtsbücher, Register und Grundbücher · Staatsarchiv München
- Unterhaching, Fasanenpark (9 Bilder) (öffnet in neuem Tab) · Sachakte · Stadtarchiv Hof
- Unterhaching : ein Heimatbuch (öffnet in neuem Tab) · Deutsche Nationalbibliothek
- Johannishaus in Unterhaching (öffnet in neuem Tab) · Archivale · Stadtarchiv Nürnberg
- Reihenbild: Unterhaching-Taufkirchen (öffnet in neuem Tab) · Bilder · Bayerisches Hauptstaatsarchiv
Ortsname
Der Name Haching geht auf den Personennamen Hacho und das Adelsgeschlecht der Hahilinga zurück. Unterhaching bedeutet dementsprechend das untere Haching.
22Beleg anzeigen
- 22 „Der Name Haching ist auf den Personennamen Hacho und das Adelsgeschlecht der Hahilinga zurückzuführen, wie auch Oberhaching, das Hachinger Tal und der Hachinger Bach.“ – Wikipedia: Unterhaching
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 806 erwähnt.
23Beleg anzeigen
- 23 „Erstmals erwähnt wird der Name Haching im Jahre 806 in einer Urkunde, mit der der Abt Petto seinen Besitz ebendort dem Kloster Schäftlarn vermachte.“ – Wikipedia: Unterhaching
Das nächste runde Jubiläum: 2056 (1.250 Jahre).
Quellen dieser Akte (20 Quellen aus 6 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
20 Quellen aus 6 Einrichtungen
Für Unterhaching ausgewertet: 20 Quellen · 3 Archivfunde · Ersterwähnung (806) belegt in Wikipedia: Unterhaching.
Archive
- Rückkauf des Schrenkenhofes in Unterhaching durch Max Graf v. Fugger von Joseph Anton v. Schmaedel zu (1760, Staatsarchiv München, CC0)
- Unterhaching: Frühe Kataster ab 1808 Häuser- und Rustikalsteuerkataster (1808, Staatsarchiv München, CC0)
- Unterhaching: Frühe Kataster ab 1808 Designation der Dominikalrenten (1808, Staatsarchiv München, CC0)
Bibliotheken
- 714. Grünwald / Bearbeitet im K. Bayer. Topographischen Bureau (1916) (1916, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Unterhaching“: 1 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 6.665 Treffer bis 1950, älteste 1770 in „Münchnerisches Wochenblatt In Versen : Kriegs-, Friedens-, inn- und ausländische Begebenheiten und Zufälle betreffend“ (1770, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Münchnerisches Wochenblatt In Versen : Kriegs-, Friedens-, inn- und ausländische Begebenheiten und Zufälle betreffend“, 1770-08-26 (Bayerische Staatsbibliothek) (1770, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
Normdaten
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Unterhaching (CC BY-SA 4.0)
Lexika
- Wikipedia: Unterhaching und 11 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Unterhaching (CC BY-SA 4.0).
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