Unterschleißheim
Das Überraschende
Unterschleißheim war 1937 Standort einer der größten Münchner Zwangsarbeitslager für jüdische Frauen in der Textilindustrie.
Die große Zahl
Seit 962 gehörte Unterschleißheim zu 7 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 20 Quellen aus Archiven, Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Mehr als 68 % der Orte in unserer Sammlung hatten weniger Herrschaften.
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren, wärst du Untertan von Pfalz-Baiern gewesen.
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Untertan von Pfalz-Baiern
- Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
- Dein Großvater (1930): Deutscher
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen
Ortsakte · Nr. GA-0059096
Auch bekannt alsUnterschleissheim, Унтершляйссхайм, Унтершлайсхайм, Unteršleisheimas
Heute: Landkreis München, Deutschland
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Unterschleißheim (Landkreis München). Dort leben rund 28.193 Menschen (Stand 2025). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Kelten, später Römer und Bajuwaren. Dein Ort entwickelte sich rund um das heutige Mittenheim und wurde erstmals urkundlich erwähnt. Dein Ort wuchs vom ländlichen Dorf zur bevölkerungsreichsten Kommune im Landkreis München. Dein Ort erhielt 2000 das Stadtrecht und ist heute eine von zwei Städten im Landkreis.
Lage
Lage: Landkreis München, Deutschland · 48,283° N, 11,567° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 1400 – 1250 v. Chr.BronzezeitbelegtErste Funde, die auf eine dauerhafte Besiedlung hindeuten, stammen aus dieser Zeit.
1Beleg anzeigen
- 1 „Erste Funde, die auf eine dauerhafte Besiedlung hindeuten, stammen aus dem Zeitraum 1400–1250 vor Christus.“ – Wikipedia: Unterschleißheim
- ca. 450 – 40 v. Chr.Kelten (Latène-Kultur)ungefährZwischen etwa 450 und 40 v. Chr. gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Verbreitungsgebiet der Latène-Kultur, die man den Kelten zuschreibt.
2Beleg anzeigen
- 2 „Diese war zwischen 450 v. Chr. und 40 v. Chr. in Frankreich, der nordalpinen Schweiz, Süddeutschland bis zu den Mittelgebirgen, Österreich, der Tschechischen Republik und Teilen Ungarns verbreitet.“ – Wikipedia: La-Tène-Kultur
- 2 „Träger der Latènekultur sind die seit dem 5. Jahrhundert v. Chr. in griechischen, später auch in römischen Quellen genannten Kelten.“ – Wikipedia: La-Tène-Kultur
- ca. 15 v. Chr. – 470Römer (Provinz Raetien)ungefährSeit 15 v. Chr. gehörte der Raum südlich der Donau wahrscheinlich zur römischen Provinz Raetien; um 470 räumten die Römer die letzten Lager.
3Beleg anzeigen
- 3 „Der römische Feldherr Drusus (Stiefsohn des Augustus) zog 15 v. Chr. mit einem Heer über den Brennerpass sowie flankierend über den Reschenpass in das Gebiet nördlich der Alpen.“ – Wikipedia: Raetia
- 3 „Ihr zufolge wurden zuletzt gegen 470 die noch römisch geprägten Militärlager Quintanis (Künzing) und Batavis (Castra Batava, Passau) der Raetia secunda geräumt, in der Tat unter dem Eindruck ständiger Überfälle durch plündernde Alamannen; archäologisch wird dies mit Abstrichen bestätigt.“ – Wikipedia: Raetia
- ca. 63 – 100RömerbelegtIm 1. Jahrhundert entstand im Stadtteil Hollern eine römische villa rustica.
4Beleg anzeigen
- 4 „Im Rahmen der ersten Ausbaustufe römischer Siedlungen in den Provinzen, im 1. Jahrhundert n. Chr., entsteht im heutigen Unterschleißheimer Stadtteil Hollern planmäßig ein landwirtschaftliches Gut, eine so genannte villa rustica.“ – Wikipedia: Unterschleißheim
- ab ca. 530BajuwarenungefährSeit etwa 530 siedelten hier wahrscheinlich die Bajuwaren; um 700 bestand ein bajuwarisches Herzogtum mit Bistümern.
5Beleg anzeigen
- 5 „Etwa nach 530 änderte sich die Tradition der Grabbeigaben in bairischen Reihengräbern.“ – Wikipedia: Bajuwaren
- 5 „Um das Jahr 700 wurden katholische Bistümer im bajuwarischen Herzogtum eingerichtet, das älteste davon Salzburg (696), später Regensburg (um 700), Freising (716), Passau (739) und Eichstätt (Mitte/2.“ – Wikipedia: Bajuwaren
- ungefährOrtsname (germanisch)wahrscheinlichDer Ortsname ist wahrscheinlich germanischen Ursprungs. Der Name könnte von dem Germanen Sliu stammen, nach dem die Streusiedlung benannt sein könnte.
6Beleg anzeigen
- 6 „im Vorland des Dachauer Mooses, bestanden zu dieser Zeit wohl mehrere Einzelgehöfte, darunter auch, so die gängige Annahme der Heimatforschung, die Hofstätte des Germanen Sliu, nach dem die Streusiedlung benannt sein könnte.“ – Wikipedia: Unterschleißheim
Grenz-Zeitleiste
- 785 – 961keine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 962 – 1180Heiliges Römisches ReichHeiliges Römisches Reich
Von 962 bis 1180 gehörte Unterschleißheim zum Heiligen Römischen Reich.
7Beleg anzeigen
- 7 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 7 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 962EreignisEreignis
Otto I. ließ sich am 2. Februar 962 in Rom zum Kaiser krönen. Das Reich erlosch am 6. August 1806, als Kaiser Franz II. die Reichskrone niederlegte.
8Beleg anzeigen
- 8 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 8 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 1180 – 1623Herzogtum BayernHerzogtum Bayern
Von 1180 bis 1623 gehörte Unterschleißheim zum Herzogtum Bayern.
9Beleg anzeigen
- 9 „Von 1180 bis 1918 stellten die Wittelsbacher die Herrscher Bayerns, zunächst als Herzöge, später als Kurfürsten und Könige.“ – Wikipedia: Herzogtum Bayern
- 9 „1623 erfolgte der Aufstieg Bayerns zum Kurfürstentum.“ – Wikipedia: Herzogtum Bayern
- 1180EreignisEreignis
Seit 1180 stellten die Wittelsbacher die Herrscher Bayerns. 1623 stieg das Herzogtum Bayern zum Kurfürstentum auf.
10Beleg anzeigen
- 10 „Von 1180 bis 1918 stellten die Wittelsbacher die Herrscher Bayerns, zunächst als Herzöge, später als Kurfürsten und Könige.“ – Wikipedia: Herzogtum Bayern
- 10 „1623 erfolgte der Aufstieg Bayerns zum Kurfürstentum.“ – Wikipedia: Herzogtum Bayern
- 1200EreignisEreignis
Archivale zu Unterschleißheim: „Unterschleißheim (1200 m)“.
11Beleg (Bayerisches Hauptstaatsarchiv) anzeigen
- 11 „Unterschleißheim (1200 m) (Bayerisches Hauptstaatsarchiv), Laufzeit ab 1200“ – DDB: Bayerisches Hauptstaatsarchiv
- 1260EreignisEreignis
Papst Alexander IV. bestätigte dem Kloster Weihenstephan eine Pfarrei.
12Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 12 „1260 wurde dem Kloster Weihenstephan durch eine Bulle des Papstes Alexander IV. eine Pfarrei bestätigt, zu der auch die Kirchen Mallertshofen und Unterschleißheim gehörten.“ – Wikipedia: Unterschleißheim
- 1400EreignisEreignis
Archivale zu Unterschleißheim: „Unterschleißheim (1400 m)“.
13Beleg (Bayerisches Hauptstaatsarchiv) anzeigen
- 13 „Unterschleißheim (1400 m) (Bayerisches Hauptstaatsarchiv), Laufzeit ab 1400“ – DDB: Bayerisches Hauptstaatsarchiv
- 1600EreignisEreignis
Archivale zu Unterschleißheim: „Unterschleißheim (1600 m)“.
14Beleg (Bayerisches Hauptstaatsarchiv) anzeigen
- 14 „Unterschleißheim (1600 m) (Bayerisches Hauptstaatsarchiv), Laufzeit ab 1600“ – DDB: Bayerisches Hauptstaatsarchiv
- 1623 – 1803Heiliges Römisches ReichHeiliges Römisches Reich
Von 1623 bis 1803 gehörte Unterschleißheim zum Heiligen Römischen Reich.
15Beleg anzeigen
- 15 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 15 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 1803 – 1806Heiliges Römisches Reich deutscher NationHeiliges Römisches Reich deutscher Nation
Von 1803 bis 1806 gehörte Unterschleißheim zum Heiligen Römischen Reich deutscher Nation.
Quelle: GOV - 1806EreignisEreignis
Auf Initiative Napoleons entstand 1806 der Rheinbund, eine Konföderation deutscher Staaten. Diese Staaten traten aus dem Verband des Heiligen Römischen Reiches aus. Der Rheinbund brach 1813 nach der Niederlage Napoleons in der Völkerschlacht bei Leipzig zusammen.
16Beleg anzeigen
- 16 „war eine auf Initiative des französischen Kaisers Napoleon 1806 in Paris gebildete Konföderation deutscher Staaten, die mit der Gründung dieses Bündnisses aus dem Verband des Heiligen Römischen Reiches austraten.“ – Wikipedia: Rheinbund
- 16 „Er brach nach der Niederlage Napoleons in der Völkerschlacht bei Leipzig 1813 zusammen.“ – Wikipedia: Rheinbund
- 1806EreignisEreignis
Bayern proklamierte am 1. Januar 1806 in München seinen Kurfürsten zum König. Das Königreich bestand bis 1918.
17Beleg anzeigen
- 17 „Am 1. Januar 1806 erfolgte in München die Proklamation von Kurfürst Maximilian IV. zu König Maximilian I.“ – Wikipedia: Königreich Bayern
- 17 „Das Königreich existierte bis in das Jahr 1918, als sein letzter König Ludwig III. aufgrund der Novemberrevolution am Ende des Ersten Weltkrieges das Land verließ und ins Exil flüchtete.“ – Wikipedia: Königreich Bayern
- 1807 – 1870Pfalz-BaiernPfalz-Baiern
Von 1807 bis 1870 gehörte Unterschleißheim zu Pfalz-Baiern.
Quelle: GOV - 1814EreignisEreignis
Der Wiener Kongress dauerte vom 18. September 1814 bis zum 9. Juni 1815. Er ordnete nach der Niederlage Napoleons Europa neu und legte zahlreiche Grenzen neu fest.
18Beleg anzeigen
- 18 „Der Wiener Kongress, der vom 18. September 1814 bis zum 9. Juni 1815 stattfand, ordnete nach der Niederlage Napoleon Bonapartes in den Koalitionskriegen Europa neu.“ – Wikipedia: Wiener Kongress
- 18 „legte der Kongress wiederum zahlreiche Grenzen neu fest und schuf neue Staaten.“ – Wikipedia: Wiener Kongress
- 1818EreignisEreignis
Unterschleißheim wurde eine selbständige politische Gemeinde.
19Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 19 „Unterschleißheim wurde im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern 1818 eine selbständige politische Gemeinde, die zunächst von einem Gemeindevorsteher, ab 1869 von einem Bürgermeister geführt wurde.“ – Wikipedia: Unterschleißheim
- 1871 – 1945Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1871 bis 1945 gehörte Unterschleißheim zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1945EreignisEreignis
Nach der Kapitulation des Deutschen Reichs im Mai 1945 übernahmen die Siegermächte die Regierungsgewalt in Deutschland. Sie teilten Deutschland in Besatzungszonen. Unterschleißheim lag in der US-Besatzungszone.
20Beleg anzeigen
- 20 „Nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte am 8. Mai 1945 und der Verhaftung der Geschäftsführenden Reichsregierung am 23. Mai hatten die Siegermächte am 5. Juni mit der Berliner Deklaration und der Feststellung der Besatzungszonen sowie der Einsetzung eines alliierten Kontrollrates offiziell die Regierungsgewalt in Deutschland übernommen.“ – Wikipedia: Potsdamer Konferenz
- 20 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 1946 – 1949US-BesatzungszoneUS-Besatzungszone
Von 1946 bis 1949 gehörte Unterschleißheim zur US-Besatzungszone.
Quelle: GOV - 1949 – heuteBundesrepublik DeutschlandBundesrepublik Deutschland
Seit 1949 gehört Unterschleißheim zur Bundesrepublik Deutschland.
Quelle: GOV - 1949EreignisEreignis
Aus den westlichen Besatzungszonen entstand am 23. Mai 1949 die Bundesrepublik Deutschland. Aus der sowjetischen Zone entstand am 7. Oktober 1949 die DDR.
21Beleg anzeigen
- 21 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 21 „Die DDR ging aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) hervor, die infolge der Besetzung und Teilung Deutschlands nach 1945 zustande gekommen war.“ – Wikipedia: Deutsche Demokratische Republik
- 1965EreignisEreignis
Unterschleißheim erhielt das heutige Ortswappen.
22Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 22 „Mit Zustimmung des Bayerischen Staatsministeriums des Innern erhielt Unterschleißheim am 10. August 1965 das heutige Ortswappen.“ – Wikipedia: Unterschleißheim
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Unterschleißheim liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Unterschleißheim (öffnet in neuem Tab)
- Archivportal-D: Unterschleißheim (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Unterschleißheim (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
1.653 Objekte zu „Unterschleißheim“ laut DDB, die ersten 5:
- Unterschleißheim: Häusersteuerkataster (öffnet in neuem Tab) · Amtsbücher, Register und Grundbücher · Staatsarchiv München
- Benefizium Unterschleißheim (öffnet in neuem Tab) · Amtsbücher / Akten · Bayerisches Hauptstaatsarchiv
- Unterschleißheim (900 m) (öffnet in neuem Tab) · Bilder · Bayerisches Hauptstaatsarchiv
- Unterschleißheim (400 m) (öffnet in neuem Tab) · Bilder · Bayerisches Hauptstaatsarchiv
- Unterschleißheim (2120 m) (öffnet in neuem Tab) · Bilder · Bayerisches Hauptstaatsarchiv
Ortsname
Der Name könnte von dem Germanen Sliu stammen, nach dem die Streusiedlung benannt sein könnte.
23Beleg anzeigen
- 23 „im Vorland des Dachauer Mooses, bestanden zu dieser Zeit wohl mehrere Einzelgehöfte, darunter auch, so die gängige Annahme der Heimatforschung, die Hofstätte des Germanen Sliu, nach dem die Streusiedlung benannt sein könnte.“ – Wikipedia: Unterschleißheim
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 785 erwähnt.
24Beleg anzeigen
- 24 „Die urkundliche Ersterwähnung erfolgte um 785 n. Chr. in der „Traditio Rihpaldi“ (Schenkungsurkunde des Rihpald), der Schenkung von Sliuuesheim und Teitinhusir (Deutenhausen b. Eching) durch Rihpald.“ – Wikipedia: Unterschleißheim
Das nächste runde Jubiläum: 2035 (1.250 Jahre).
Quellen dieser Akte (20 Quellen aus 6 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
20 Quellen aus 6 Einrichtungen
Für Unterschleißheim ausgewertet: 20 Quellen · 3 Archivfunde · Ersterwähnung (785) belegt in Wikipedia: Unterschleißheim.
Archive
- Unterschleißheim (1200 m) (1200, Bayerisches Hauptstaatsarchiv, CC0)
- Unterschleißheim (1400 m) (1400, Bayerisches Hauptstaatsarchiv, CC0)
- Unterschleißheim (1600 m) (1600, Bayerisches Hauptstaatsarchiv, CC0)
Bibliotheken
- 641. Haimhausen / bearbeitet im Bayer. Topographischen Bureau (1917) (1917, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Unterschleißheim“: 1 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 794 Treffer bis 1950, älteste 1763 in „Ordinari-Münchner-Zeitungen, Ordentlich-Wochentliche Münchner Frag- und Anzeigungs-Nachrichten“ (1763, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Ordinari-Münchner-Zeitungen, Ordentlich-Wochentliche Münchner Frag- und Anzeigungs-Nachrichten“, 1763-09-28 (Bayerische Staatsbibliothek) (1763, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
Normdaten
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Unterschleißheim (CC BY-SA 4.0)
Lexika
- Wikipedia: Unterschleißheim und 11 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
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