Vaihingen an der Enz
Auf einen Blick
Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Kelten, später Römer, Alamannen und Franken.
Die große Zahl
Seit 962 gehörte Vaihingen an der Enz zu 6 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 27 Quellen aus Archiven, Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren, wärst du Württemberger gewesen.
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Württemberger
- Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
- Dein Großvater (1930): Deutscher
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen
Ortsakte · Nr. GA-0061928
Auch bekannt alsVaihingen/Enz, Vaihingen, Vaihingen-sur-l'Enz, Файхинген, Файхинген-на-Энце
Heute: Landkreis Ludwigsburg, Deutschland
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Vaihingen an der Enz (Landkreis Ludwigsburg). Dort leben rund 28.558 Menschen (Stand 2025). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Kelten, später Römer, Alamannen und Franken. Dein Ort liegt an der Enz und bildet ein Mittelzentrum für die umliegenden Gemeinden. Dein Ort wurde um 1230 als Stadt angelegt und ist seit 1973 Große Kreisstadt.
Lage
Lage: Landkreis Ludwigsburg, Deutschland · 48,933° N, 8,956° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 450 – 40 v. Chr.Kelten (Latène-Kultur)ungefährZwischen etwa 450 und 40 v. Chr. gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Verbreitungsgebiet der Latène-Kultur, die man den Kelten zuschreibt.
1Beleg anzeigen
- 1 „Diese war zwischen 450 v. Chr. und 40 v. Chr. in Frankreich, der nordalpinen Schweiz, Süddeutschland bis zu den Mittelgebirgen, Österreich, der Tschechischen Republik und Teilen Ungarns verbreitet.“ – Wikipedia: La-Tène-Kultur
- 1 „Träger der Latènekultur sind die seit dem 5. Jahrhundert v. Chr. in griechischen, später auch in römischen Quellen genannten Kelten.“ – Wikipedia: La-Tène-Kultur
- ca. 100 – 260Römer (Obergermanisch-Raetischer Limes)ungefährIm 2. Jahrhundert lag die Gegend wahrscheinlich im römischen Dekumatland hinter dem Obergermanisch-Raetischen Limes; um 260 räumten die Römer das Land (Limesfall).
2Beleg anzeigen
- 2 „The Upper German-Raetian Limes covers a length of 550 km and runs between Rheinbrohl on the Rhine and Eining on the Danube, built in stages during the 2nd century.“ – UNESCO-Welterbezentrum: Frontiers of the Roman Empire
- 2 „Vor allem im 2. Jahrhundert kam es durch rechtsrheinische Gebietserweiterungen und ein Vorschieben des Limes zu bedeutenden Vergrößerungen der Provinz (Dekumatland), die mit einer Fläche von insgesamt 93.500 km² zu den mittelgroßen Provinzen des römischen Imperiums gehörte.“ – Wikipedia: Germania superior
- 2 „Zwischen 260 und 280 wurde das Dekumatland von den römischen Truppen geräumt (Limesfall) und die militärische Grenze an Rhenus (Rhein) und Danubius (Donau) zurückverlegt.“ – Wikipedia: Germania superior
- ca. 250 – 300AlamannenbelegtAlamannen drangen in das römisch dominierte Neckarbecken ein und gründeten die meisten heutigen Ortschaften.
3Beleg anzeigen
- 3 „Gegen Ende des 3. Jahrhunderts nach Beginn unserer Zeitrechnung drangen Alamannen in das römisch dominierte Neckarbecken ein und gründeten die meisten heutigen Ortschaften.“ – Wikipedia: Vaihingen an der Enz
- ca. 260 – 500AlamannenungefährNach dem Limesfall um 260 siedelten hier wahrscheinlich Alamannen; seit 297 heißt der Raum Alamannia. Um 500 begann die fränkische Herrschaft.
4Beleg anzeigen
- 4 „Zwischen 260 und 280 wurde das Dekumatland von den römischen Truppen geräumt (Limesfall) und die militärische Grenze an Rhenus (Rhein) und Danubius (Donau) zurückverlegt.“ – Wikipedia: Germania superior
- 4 „Der geographische Begriff Alamannia kommt zum ersten Mal in einem lateinischen Panegyricus auf Constantius Chlorus aus dem Jahre 297 vor.“ – Wikipedia: Alamannen
- 4 „Der merowingische König Chlodwig I. vereinigte in den Jahren um 500 erstmals die Teilverbände der Salfranken und Rheinfranken und schuf das Fränkische Reich, das unter dem Karolinger Karl dem Großen seine größte Ausdehnung erfuhr.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
- ca. 500FrankenbelegtDas Gebiet wurde fränkisch, christianisiert und dem Bistum Speyer einverleibt.
5Beleg anzeigen
- 5 „Um 500 wurde das Gebiet um Vaihingen fränkisch, christianisiert und dem Bistum Speyer einverleibt.“ – Wikipedia: Vaihingen an der Enz
- ca. 500 – 870Franken (Fränkisches Reich)ungefährSeit etwa 500 gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Fränkischen Reich, das Chlodwig I. schuf; 870 wurde das mittlere Reich zwischen Ost- und Westfranken geteilt.
6Beleg anzeigen
- 6 „Der merowingische König Chlodwig I. vereinigte in den Jahren um 500 erstmals die Teilverbände der Salfranken und Rheinfranken und schuf das Fränkische Reich, das unter dem Karolinger Karl dem Großen seine größte Ausdehnung erfuhr.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
- 6 „Das mittlere Königreich Lothringen wurde 870 zwischen dem Ostfrankenreich und Westfrankenreich aufgeteilt.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
Grenz-Zeitleiste
- 779 – 961keine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 962 – 1339Heiliges Römisches ReichHeiliges Römisches Reich
Von 962 bis 1339 gehörte Vaihingen an der Enz zum Heiligen Römischen Reich.
7Beleg anzeigen
- 7 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 7 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 962EreignisEreignis
Otto I. ließ sich am 2. Februar 962 in Rom zum Kaiser krönen. Das Reich erlosch am 6. August 1806, als Kaiser Franz II. die Reichskrone niederlegte.
8Beleg anzeigen
- 8 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 8 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 1230EreignisEreignis
Graf Gottfried von Vaihingen legte die Stadt Vaihingen an.
9Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 9 „Um 1230 legte Graf Gottfried von Vaihingen (1189–1234) zwischen der schon 1096 erwähnten Burg Vaihingen (dem heutigen Schloss Kaltenstein) und der dörflichen Siedlung bei der Peterskirche die Stadt Vaihingen an.“ – Wikipedia: Vaihingen an der Enz
- 1339 – 1499WürttembergWürttemberg
Von 1339 bis 1499 gehörte Vaihingen an der Enz zu Württemberg.
Quelle: GOV - 1500 – 1805Heiliges Römisches Reich deutscher NationHeiliges Römisches Reich deutscher Nation
Von 1500 bis 1805 gehörte Vaihingen an der Enz zum Heiligen Römischen Reich deutscher Nation.
Quelle: GOV - 1566EreignisEreignis
Archivale zu Vaihingen an der Enz: „Hans Beltzinger, gewesener B. und Goldschmied zu Vaihingen an der Enz, wegen wiederholter Betrügereien gef., jedoch“.
10Beleg (Landesarchiv Baden-Württemberg) anzeigen
- 10 „Hans Beltzinger, gewesener B. und Goldschmied zu Vaihingen an der Enz, wegen wiederholter Betrügereien gef., jedoch (Landesarchiv Baden-Württemberg), Laufzeit ab 1566“ – DDB: Landesarchiv Baden-Württemberg
- 1806 – 1870WürttembergWürttemberg
Von 1806 bis 1870 gehörte Vaihingen an der Enz zu Württemberg.
Quelle: GOV - 1806EreignisEreignis
Auf Initiative Napoleons entstand 1806 der Rheinbund, eine Konföderation deutscher Staaten. Diese Staaten traten aus dem Verband des Heiligen Römischen Reiches aus. Der Rheinbund brach 1813 nach der Niederlage Napoleons in der Völkerschlacht bei Leipzig zusammen.
11Beleg anzeigen
- 11 „war eine auf Initiative des französischen Kaisers Napoleon 1806 in Paris gebildete Konföderation deutscher Staaten, die mit der Gründung dieses Bündnisses aus dem Verband des Heiligen Römischen Reiches austraten.“ – Wikipedia: Rheinbund
- 11 „Er brach nach der Niederlage Napoleons in der Völkerschlacht bei Leipzig 1813 zusammen.“ – Wikipedia: Rheinbund
- 1814EreignisEreignis
Der Wiener Kongress dauerte vom 18. September 1814 bis zum 9. Juni 1815. Er ordnete nach der Niederlage Napoleons Europa neu und legte zahlreiche Grenzen neu fest.
12Beleg anzeigen
- 12 „Der Wiener Kongress, der vom 18. September 1814 bis zum 9. Juni 1815 stattfand, ordnete nach der Niederlage Napoleon Bonapartes in den Koalitionskriegen Europa neu.“ – Wikipedia: Wiener Kongress
- 12 „legte der Kongress wiederum zahlreiche Grenzen neu fest und schuf neue Staaten.“ – Wikipedia: Wiener Kongress
- 1871 – 1945Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1871 bis 1945 gehörte Vaihingen an der Enz zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1945 – 1949US-BesatzungszoneUS-Besatzungszone
Von 1945 bis 1949 gehörte Vaihingen an der Enz zur US-Besatzungszone.
Quelle: GOV - 1945EreignisEreignis
Nach der Kapitulation des Deutschen Reichs im Mai 1945 übernahmen die Siegermächte die Regierungsgewalt in Deutschland. Sie teilten Deutschland in Besatzungszonen. Vaihingen an der Enz lag in der US-Besatzungszone.
13Beleg anzeigen
- 13 „Nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte am 8. Mai 1945 und der Verhaftung der Geschäftsführenden Reichsregierung am 23. Mai hatten die Siegermächte am 5. Juni mit der Berliner Deklaration und der Feststellung der Besatzungszonen sowie der Einsetzung eines alliierten Kontrollrates offiziell die Regierungsgewalt in Deutschland übernommen.“ – Wikipedia: Potsdamer Konferenz
- 13 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 1949 – heuteBundesrepublik DeutschlandBundesrepublik Deutschland
Seit 1949 gehört Vaihingen an der Enz zur Bundesrepublik Deutschland.
Quelle: GOV - 1949EreignisEreignis
Aus den westlichen Besatzungszonen entstand am 23. Mai 1949 die Bundesrepublik Deutschland. Aus der sowjetischen Zone entstand am 7. Oktober 1949 die DDR.
14Beleg anzeigen
- 14 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 14 „Die DDR ging aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) hervor, die infolge der Besetzung und Teilung Deutschlands nach 1945 zustande gekommen war.“ – Wikipedia: Deutsche Demokratische Republik
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Vaihingen an der Enz liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Vaihingen an der Enz (öffnet in neuem Tab)
- Archivportal-D: Vaihingen an der Enz (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Vaihingen an der Enz (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
6.816 Objekte zu „Vaihingen an der Enz“ laut DDB, die ersten 5:
- Friedhofskapelle in Vaihingen an der Enz (öffnet in neuem Tab) · Abschnitt (Publikation) · Universitätsbibliothek Stuttgart
- Vaihingen an der Enz (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Stiftung Deutsches Historisches Museum
- Ansicht aus Vaihingen an der Enz (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Stiftung Deutsches Historisches Museum
- Vaihingen/Enz: Inspektionsbericht 1966 (öffnet in neuem Tab) · Akten · Landeskirchliches Archiv Stuttgart
- Vaihingen/Enz: Inspektionsbericht 1960 (öffnet in neuem Tab) · Akten · Landeskirchliches Archiv Stuttgart
Siedlung
- FrühneolithikumGesichert
Angehörige der bandkeramischen Kultur
15Beleg anzeigen
- 15 „Eine Besiedlung der Gegend um Vaihingen ist seit dem Frühneolithikum nachweisbar. Grabungen der vergangenen Jahre haben eine große Siedlung sowie zahlreiche Bestattungen der Linearbandkeramik (bandkeramische Kultur) freigelegt.“ – Wikipedia: Vaihingen an der Enz
- SpätantikeGesichert
Alamannen
16Beleg anzeigen
- 16 „Gegen Ende des 3. Jahrhunderts nach Beginn unserer Zeitrechnung drangen Alamannen in das römisch dominierte Neckarbecken ein und gründeten die meisten heutigen Ortschaften.“ – Wikipedia: Vaihingen an der Enz
Volk ist nicht gleich Gene ist nicht gleich Sprache.
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 779 erwähnt.
17Beleg anzeigen
- 17 „Die erste urkundliche Erwähnung Vaihingens könnte schon 779 zusammen mit Grüningen und Hochdorf an der Enz in einer Urkunde über eine Schenkung des fränkischen Enzgau-Grafen Kunibert an das Kloster Fulda erfolgt sein.“ – Wikipedia: Vaihingen an der Enz
Das nächste runde Jubiläum: 2029 (1.250 Jahre).
Quellen dieser Akte (27 Quellen aus 8 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
27 Quellen aus 8 Einrichtungen
Für Vaihingen an der Enz ausgewertet: 27 Quellen · 3 Archivfunde · Ersterwähnung (779) belegt in Wikipedia: Vaihingen an der Enz.
Archive
- Verkauf der Güter zu Vaihingen [an der Enz], Enzweihingen und Grünwetterbach, 1348 [März 31; wie Qu. (1348, Landesarchiv Baden-Württemberg, CC0)
- Verkauf aller Güter zu Vaihingen [an der Enz], Enzweihingen und [Grün-]Wettersbach samt dem Patronatsrecht und den (1384, Landesarchiv Baden-Württemberg, CC0)
- Hans Beltzinger, gewesener B. und Goldschmied zu Vaihingen an der Enz, wegen wiederholter Betrügereien gef., jedoch (1566, Landesarchiv Baden-Württemberg, CC0)
Bibliotheken
- [7019] = Bl. 42 = Gradabtlg. 49/27.X.4. Vaihingen an der Enz (1902) (1902, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Vaihingen an der Enz“: 8 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- 590. Stuttgart; [Ausg. D] (1910) (1910, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- 590. Stuttgart; [Ausg. D] (1921) (1921, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- 590. Stuttgart; [Ausg. D] (1926) (1926, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [7019] = Bl. 42. Vaihingen a. d. Enz (1937) (1937, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 2.684 Treffer bis 1950, älteste 1794 in „Schwäbischer Merkur : mit Schwäbischer Kronik und Handelszeitung : Süddeutsche Zeitung“ (1794, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Schwäbischer Merkur : mit Schwäbischer Kronik und Handelszeitung : Süddeutsche Zeitung“, 1794-11-05 (Württembergische Landesbibliothek) (1794, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
- Vaihingen (1643) (1643, Württemberg State Library, gemeinfrei)
- Vaihingen (1690) (1690, Württemberg State Library, gemeinfrei)
- Vaihingen an der Entz (1820) (1820, Württemberg State Library, gemeinfrei)
Normdaten
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Vaihingen an der Enz (CC BY-SA 4.0)
Lexika
- UNESCO-Welterbezentrum: Frontiers of the Roman Empire (Quelle)
- Wikipedia: Vaihingen an der Enz und 10 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Vaihingen_an_der_Enz (CC BY-SA 4.0).
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