Velten
Auf einen Blick
Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Elbgermanen, später Slawen.
Die große Zahl
Seit 1355 gehörte Velten zu 7 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 27 Quellen aus Archiven, Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Mehr als 71 % der Orte in unserer Sammlung hatten weniger Herrschaften.
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren, wärst du Preuße gewesen.
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Preuße
- Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
- Dein Großvater (1930): Deutscher
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen
Ortsakte · Nr. GA-0585613
Auch bekannt alsФельтен
Heute: Landkreis Oberhavel, Deutschland
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Velten (Landkreis Oberhavel). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Elbgermanen, später Slawen. Dort leben rund 12.674 Menschen (Stand 2025). Dein Ort verdankt seinen Namen einer Namensübertragung aus dem westfälischen Veltheim am Fallstein. Dein Ort trägt den Beinamen Ofenstadt wegen seiner bedeutenden Tonwarenindustrie. Dein Ort war im 20. Jahrhundert ein Zentrum der Ofenproduktion mit bis zu 43 Fabriken.
Lage
Lage: Landkreis Oberhavel, Deutschland · 52,688° N, 13,178° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 4200 – 2800 v. Chr.Trichterbecherkultur (Jungsteinzeit)VermutungVon etwa 4200 bis 2800 v. Chr. gehörte der Norden vermutlich zur Trichterbecherkultur der Jungsteinzeit.
1Beleg anzeigen
- 1 „Die Trichterbecherkultur oder Trichterrandbecherkultur (Abkürzung: TBK, TRB; englisch Funnelbeaker culture oder Funnelneckbeaker culture, Abkürzung FBC) ist eine archäologische Kultur der Jungsteinzeit (etwa 4200–2800 v. Chr.).“ – Wikipedia: Trichterbecherkultur
- ca. 1500 – 800 v. Chr.BronzezeitbelegtErste Spuren menschlicher Besiedlung im Veltener Stadtgebiet stammen aus der Zeit um 1500 v. Chr. bis 800 v. Chr.
2Beleg anzeigen
- 2 „Erste Spuren menschlicher Besiedlung im Veltener Stadtgebiet, stammen aus der Zeit um 1500 v. Chr. bis 800 v. Chr.“ – Wikipedia: Velten
- 2 „In der Breiten Straße im Bereich des Angers, der Kirche, sowie der Realschule fand man 1999 bei Bauarbeiten Keramikscherben eines Gefäßes (eventuell einer Urne) aus der Bronzezeit.“ – Wikipedia: Velten
- ca. 600 v. Chr.EisenzeitbelegtUm 600 v. Chr. gruben Bauarbeiter in der Breiten Straße die Reste eines Back- oder Brennofens aus.
3Beleg anzeigen
- 3 „In die Zeit um 600 v. Chr. fallen die Reste eines Back- oder Brennofens, den Bauarbeiter in der Breiten Straße ausgruben.“ – Wikipedia: Velten
- ca. 600 v. Chr. – 0Jastorf-Kultur (Vorläufer der Elbgermanen)ungefährVon etwa 600 v. Chr. bis zur Zeitenwende gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Gebiet der Jastorf-Kultur, der Vorgängerin der Elbgermanen.
4Beleg anzeigen
- 4 „Die Jastorf-Kultur ist eine nordmitteleuropäische archäologische Kulturgruppe aus der Zeit von etwa 600 v. Chr. bis zur Zeitenwende (vorrömische Eisenzeit), die als Vorgängerkultur der Elbgermanen angesehen wird.“ – Wikipedia: Jastorf-Kultur
- ca. 100 – 300Semnonen (Elbgermanen)ungefährUm 100 n. Chr. siedelten zwischen Elbe und Oder wahrscheinlich die Semnonen; im dritten Jahrhundert verließen sie bis auf Restgruppen ihre Heimat und gingen in den Alamannen auf.
5Beleg anzeigen
- 5 „Um 100 n. Chr. lag ihr Siedlungsgebiet im Raum zwischen Elbe und Oder sowie von den Westsudeten bis an die Havel, zeitweise auch jenseits von Oder und Warthe.“ – Wikipedia: Semnonen
- 5 „Ab dem dritten Jahrhundert verließen die Semnonen, bis auf Restgruppen ihre Heimat an Havel und Spree in Richtung Oberrhein und gingen in den Alamannen auf.“ – Wikipedia: Semnonen
- ca. 850 – 1200Heveller (Slawen)ungefährVom Ende des 9. bis ins 12. Jahrhundert siedelten die Heveller wahrscheinlich an der mittleren Havel, von Spandau über Brandenburg an der Havel bis hinter Rathenow.
6Beleg anzeigen
- 6 „Die Heveller (Eigenbezeichnung: Stodorjane) waren ein elbslawischer Stamm, der vom Ende des 9. bis ins 12. Jahrhundert an der mittleren Havel siedelte.“ – Wikipedia: Heveller
- 6 „Das Siedlungsgebiet der Heveller erstreckte sich von Spandau entlang der Fluss- und Seeufer des Havelbogens über Brandenburg an der Havel bis hinter Rathenow.“ – Wikipedia: Heveller
- ab ca. 1124OstsiedlungungefährSeit 1124 siedelten Flamen und Niederländer im Norden; um 1159/60 durften niederländische Siedler ehemals slawische Dörfer besetzen (Ostsiedlung).
7Beleg anzeigen
- 7 „Seit 1124 kam es zu ersten Ansiedlungen von Flamen und Niederländern in Norddeutschland bis zur Eider.“ – Wikipedia: Deutsche Ostsiedlung
- 7 „So gewährte Albrecht der Bär im Jahr 1159/60 niederländischen Siedlern das Recht, ehemalige Siedlungen der Slawen in Besitz zu nehmen.“ – Wikipedia: Deutsche Ostsiedlung
- ungefährOrtsname (germanisch)belegtDer Ortsname ist germanischen Ursprungs. Der Name Velten ist eine Namensübertragung aus dem westfälischen Veltheim am Fallstein; die ostfälische Form lautete Velten.
8Beleg anzeigen
- 8 „Der Ortsname Velten ist auf eine Namensübertragung im Zuge der deutschen Ostexpansion zurückzuführen. Etwa um 1180 wurden hier Bauern aus dem Ort Veltheim am Fallstein (ostfälisch: Velten) angesiedelt.“ – Wikipedia: Velten
Grenz-Zeitleiste
- 1355 – 1415Mark BrandenburgMark Brandenburg
Von 1355 bis 1415 gehörte Velten zur Mark Brandenburg.
9Beleg anzeigen
- 9 „Am 11. Juni 1157 konnte Albrecht der Bär die Brandenburg im Kampf endgültig erobern.“ – Wikipedia: Mark Brandenburg
- 9 „Das Jahr 1157 gilt folglich als das traditionelle Gründungsjahr der Mark Brandenburg.“ – Wikipedia: Mark Brandenburg
- 9 „Dieser verlieh ihm daher vier Jahre später, am 30. April 1415 auf dem Konstanzer Konzil, die Würde des Markgrafen von Brandenburg, des Erzkämmerers und Kurfürsten des Reichs.“ – Wikipedia: Mark Brandenburg
- 1355EreignisEreignis
Velten wird 1355 erstmals erwähnt.
10Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 10 „Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte am 24. Februar 1355, als der Markwart von Lauterbach unter anderen Velten an den Ritter Copke von Bredow verkaufte.“ – Wikipedia: Velten
- 1415 – 1701Kurfürstentum BrandenburgKurfürstentum Brandenburg
Von 1415 bis 1701 gehörte Velten zum Kurfürstentum Brandenburg.
11Beleg anzeigen
- 11 „Der König setzte 1411 auf Drängen der märkischen Gesandtschaft Friedrich VI., Burggraf von Nürnberg aus dem Haus Hohenzollern, zum erblichen Hauptmann in der Mark Brandenburg ein und stattete ihn mit landesherrlichen Vollmachten aus.“ – Wikipedia: Mark Brandenburg
- 11 „Dieser verlieh ihm daher vier Jahre später, am 30. April 1415 auf dem Konstanzer Konzil, die Würde des Markgrafen von Brandenburg, des Erzkämmerers und Kurfürsten des Reichs.“ – Wikipedia: Mark Brandenburg
- 11 „Ein günstiger außenpolitischer Moment ermöglichte schließlich am 18. Januar 1701 mit der Zustimmung des Kaisers zu diesem Projekt die Königskrönung Friedrichs III. von Brandenburg zum König Friedrich I. in Preußen.“ – Wikipedia: Mark Brandenburg
- 1415EreignisEreignis
1411 setzte König Sigismund Friedrich VI. aus dem Haus Hohenzollern als Hauptmann in der Mark ein. 1415 verlieh König Sigismund Friedrich auf dem Konstanzer Konzil die Würde des Kurfürsten von Brandenburg.
12Beleg anzeigen
- 12 „Der König setzte 1411 auf Drängen der märkischen Gesandtschaft Friedrich VI., Burggraf von Nürnberg aus dem Haus Hohenzollern, zum erblichen Hauptmann in der Mark Brandenburg ein und stattete ihn mit landesherrlichen Vollmachten aus.“ – Wikipedia: Mark Brandenburg
- 12 „Dieser verlieh ihm daher vier Jahre später, am 30. April 1415 auf dem Konstanzer Konzil, die Würde des Markgrafen von Brandenburg, des Erzkämmerers und Kurfürsten des Reichs.“ – Wikipedia: Mark Brandenburg
- 12 „Ein günstiger außenpolitischer Moment ermöglichte schließlich am 18. Januar 1701 mit der Zustimmung des Kaisers zu diesem Projekt die Königskrönung Friedrichs III. von Brandenburg zum König Friedrich I. in Preußen.“ – Wikipedia: Mark Brandenburg
- 1558EreignisEreignis
Archivale zu Velten: „Velten Kaib und seine Ehefrau Barbara, wohnhaft zu Obernburg, bekunden am 20. Januar 1558 (Mitwochens Sebastiani“.
13Beleg (Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg) anzeigen
- 13 „Velten Kaib und seine Ehefrau Barbara, wohnhaft zu Obernburg, bekunden am 20. Januar 1558 (Mitwochens Sebastiani (Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg), Laufzeit ab 1558“ – DDB: Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg
- 1701 – 1870PreußenPreußen
Von 1701 bis 1870 gehörte Velten zu Preußen.
14Beleg anzeigen
- 14 „Ein günstiger außenpolitischer Moment ermöglichte schließlich am 18. Januar 1701 mit der Zustimmung des Kaisers zu diesem Projekt die Königskrönung Friedrichs III. von Brandenburg zum König Friedrich I. in Preußen.“ – Wikipedia: Mark Brandenburg
- 14 „Bei der Neuordnung Preußens infolge des Wiener Kongresses wurde 1815 innerhalb des Staates Preußen die Provinz Brandenburg gegründet.“ – Wikipedia: Mark Brandenburg
- 1701EreignisEreignis
Friedrich III. von Brandenburg ließ sich 1701 mit Zustimmung des Kaisers zum König in Preußen krönen. 1815 gründete Preußen nach dem Wiener Kongress die Provinz Brandenburg.
15Beleg anzeigen
- 15 „Ein günstiger außenpolitischer Moment ermöglichte schließlich am 18. Januar 1701 mit der Zustimmung des Kaisers zu diesem Projekt die Königskrönung Friedrichs III. von Brandenburg zum König Friedrich I. in Preußen.“ – Wikipedia: Mark Brandenburg
- 15 „Bei der Neuordnung Preußens infolge des Wiener Kongresses wurde 1815 innerhalb des Staates Preußen die Provinz Brandenburg gegründet.“ – Wikipedia: Mark Brandenburg
- 1760EreignisEreignis
Russische Soldaten drangen in Velten ein, brandschatzten und erpressten 100 Taler.
16Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 16 „Während des Zweiten Schlesischen Krieges drangen am 10. September 1760 russische Soldaten in Velten ein, brandschatzten, verübten Gewalttaten und erpressten 100 Taler von der Bevölkerung.“ – Wikipedia: Velten
- 1816EreignisEreignis
Velten gehörte zum neu gebildeten Landkreis Osthavelland.
17Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 17 „Im Jahre 1816 gehörte Velten zum neu gebildeten Landkreis Osthavelland.“ – Wikipedia: Velten
- 1871 – 1945Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1871 bis 1945 gehörte Velten zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1893EreignisEreignis
Velten war durch die Kremmener Bahn an das Eisenbahnnetz angeschlossen.
18Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 18 „Seit 1893 war Velten durch die Kremmener Bahn an das Eisenbahnnetz angeschlossen.“ – Wikipedia: Velten
- 1945 – 1949Sowjetische BesatzungszoneSowjetische Besatzungszone
Von 1945 bis 1949 gehörte Velten zur Sowjetischen Besatzungszone.
Quelle: GOV - 1945EreignisEreignis
Nach der Kapitulation des Deutschen Reichs im Mai 1945 übernahmen die Siegermächte die Regierungsgewalt und teilten Deutschland in Besatzungszonen. Velten lag in der Sowjetischen Besatzungszone.
19Beleg anzeigen
- 19 „Nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte am 8. Mai 1945 und der Verhaftung der Geschäftsführenden Reichsregierung am 23. Mai hatten die Siegermächte am 5. Juni mit der Berliner Deklaration und der Feststellung der Besatzungszonen sowie der Einsetzung eines alliierten Kontrollrates offiziell die Regierungsgewalt in Deutschland übernommen.“ – Wikipedia: Potsdamer Konferenz
- 19 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 1949 – 1990DDRDDR
Von 1949 bis 1990 gehörte Velten zu DDR.
Quelle: GOV - 1949EreignisEreignis
Aus den westlichen Besatzungszonen entstand am 23. Mai 1949 die Bundesrepublik Deutschland. Aus der sowjetischen Zone entstand am 7. Oktober 1949 die DDR.
20Beleg anzeigen
- 20 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 20 „Die DDR ging aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) hervor, die infolge der Besetzung und Teilung Deutschlands nach 1945 zustande gekommen war.“ – Wikipedia: Deutsche Demokratische Republik
- 1990 – heuteBundesrepublik DeutschlandBundesrepublik Deutschland
Seit 1990 gehört Velten zur Bundesrepublik Deutschland.
Quelle: GOV
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Velten liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Velten (öffnet in neuem Tab)
- Archivportal-D: Velten (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Velten (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
7.973 Objekte zu „Velten“ laut DDB, die ersten 5:
- Peruanische Tongefäße der Sammlung Dr. Velten (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Ethnologisches Museum
- Wappenplatte Velten (öffnet in neuem Tab) · Ofen- und Keramikmuseum Velten
- Bebauung von Velten (öffnet in neuem Tab) · Akte · Brandenburgisches Landeshauptarchiv
- Berliner Ring - Velten (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Stiftung Deutsches Historisches Museum
- Waggonbeladung auf Bahnhof Velten (öffnet in neuem Tab) · Schwarz-Weiß-Fotografie · Ofen- und Keramikmuseum Velten
Ortsname
Der Name Velten ist eine Namensübertragung aus dem westfälischen Veltheim am Fallstein; die ostfälische Form lautete Velten.
21Beleg anzeigen
- 21 „Der Ortsname Velten ist auf eine Namensübertragung im Zuge der deutschen Ostexpansion zurückzuführen. Etwa um 1180 wurden hier Bauern aus dem Ort Veltheim am Fallstein (ostfälisch: Velten) angesiedelt.“ – Wikipedia: Velten
Siedlung
- um 1180Gesichert
Bauern aus Veltheim am Fallstein
22Beleg anzeigen
- 22 „Etwa um 1180 wurden hier Bauern aus dem Ort Veltheim am Fallstein (ostfälisch: Velten) angesiedelt.“ – Wikipedia: Velten
Volk ist nicht gleich Gene ist nicht gleich Sprache.
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 1355 erwähnt.
23Beleg anzeigen
- 23 „Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte am 24. Februar 1355, als der Markwart von Lauterbach unter anderen Velten an den Ritter Copke von Bredow verkaufte.“ – Wikipedia: Velten
Das nächste runde Jubiläum: 2055 (700 Jahre).
Historische Ansichten
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Bebauung von Velten · Brandenburg Main State Archive · gemeinfrei (Bildseite öffnet in neuem Tab)
Industriestadt Hennigsdorf-Velten · Brandenburg Main State Archive · gemeinfrei (Bildseite öffnet in neuem Tab)
Sparkasse in Velten · Brandenburg Main State Archive · gemeinfrei (Bildseite öffnet in neuem Tab)
Velten, Dame mit Mappe · The Albertina Museum · gemeinfrei (Bildseite öffnet in neuem Tab)
Bauangelegenheiten und Baubeschwerden in Velten · Brandenburg Main State Archive · gemeinfrei (Bildseite öffnet in neuem Tab)
Kleinsiedlungen in Velten, Kr. Osthavelland · Brandenburg Main State Archive · gemeinfrei
Quellen dieser Akte (27 Quellen aus 8 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
27 Quellen aus 8 Einrichtungen
Für Velten ausgewertet: 27 Quellen · 1 Archivfund · 6 historische Ansichten · Ersterwähnung (1355) belegt in Wikipedia: Velten.
Archive
- Velten Kaib und seine Ehefrau Barbara, wohnhaft zu Obernburg, bekunden am 20. Januar 1558 (Mitwochens Sebastiani (1558, Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg, CC0)
Bibliotheken
- Velten's Künstler-Postkarten. Rundschreiben / J. Velten, Hofkunsthandlung (1897) (1897, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Velten“: 14 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- Velten's Künstler-Postkarten (1900) (1900, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [3345] = 1764. Hennigsdorf (1911) (1911, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [3345] = 1764. Hennigsdorf (1918) (1918, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- 268. Charlottenburg; [Ausg. D] (1919) (1919, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 70.200 Treffer bis 1950, älteste 1711 in „Hamburger Relations-Courier“ (1711, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Hamburger Relations-Courier“, 1711-08-13 (Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky) (1711, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
- Christiane Louise Markgräfin von Baden / Lithographie von J. Velten (1829) (1829, University and State Library Darmstadt, CC0)
Normdaten
- Wikidata Q585613: Velten (CC0)
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Velten (CC BY-SA 4.0)
Lexika
- Wikipedia: Velten und 9 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
Historische Ansichten
- Bebauung von Velten (europeana.eu, CC0)„Quelle: Europeana“
- Industriestadt Hennigsdorf-Velten (europeana.eu, CC0)
- Sparkasse in Velten (europeana.eu, CC0)
- Velten, Dame mit Mappe (europeana.eu, gemeinfrei)
- Bauangelegenheiten und Baubeschwerden in Velten (europeana.eu, CC0)
- Kleinsiedlungen in Velten, Kr. Osthavelland (europeana.eu, CC0)
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Velten (CC BY-SA 4.0).
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