Volmerdingsen
Auf einen Blick
Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Sachsen, später Franken.
Die große Zahl
Seit 1089 gehörte Volmerdingsen zu 7 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 27 Quellen aus Archiven, Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Mehr als 69 % der Orte in unserer Sammlung hatten weniger Herrschaften.
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren, wärst du Untertan von Westphalen gewesen.
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Preuße
- Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
- Dein Großvater (1930): Deutscher
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen
Ortsakte · Nr. GA-2532807
Heute: Bad Oeynhausen, Deutschland
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Volmerdingsen (Bad Oeynhausen). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Sachsen, später Franken. Dort leben rund 3.480 Menschen (Stand 1939). Dein Ort Volmerdingsen liegt in Ostwestfalen und ist mit fast 12 Quadratkilometern der größte Stadtteil von Bad Oeynhausen. Erstmals wurde dein Ort 1089 urkundlich erwähnt.
Lage
Lage: Bad Oeynhausen, Deutschland · 52,255° N, 8,783° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 4200 – 2800 v. Chr.Trichterbecherkultur (Jungsteinzeit)VermutungVon etwa 4200 bis 2800 v. Chr. gehörte der Norden vermutlich zur Trichterbecherkultur der Jungsteinzeit.
1Beleg anzeigen
- 1 „Die Trichterbecherkultur oder Trichterrandbecherkultur (Abkürzung: TBK, TRB; englisch Funnelbeaker culture oder Funnelneckbeaker culture, Abkürzung FBC) ist eine archäologische Kultur der Jungsteinzeit (etwa 4200–2800 v. Chr.).“ – Wikipedia: Trichterbecherkultur
- ca. 1800 – 530 v. Chr.Nordischer Kreis (Bronzezeit)VermutungVon 1800 bis 530 v. Chr. gehörte der Norden vermutlich zum Nordischen Kreis der Bronzezeit, dessen Fundplätze bis Norddeutschland reichen.
2Beleg anzeigen
- 2 „Die Nordische Bronzezeit (1800 v. Chr. – 530 v. Chr.), auch „Nordischer Kreis“, ist nach Oscar Montelius (1843–1921) eine Epoche der Bronzezeit im südlichen Skandinavien, deren Fundplätze von Dänemark und Norddeutschland bis Estland reichen.“ – Wikipedia: Nordische Bronzezeit
- ca. 12 v. Chr. – 16CheruskerVermutungUm die Zeitenwende lebten zwischen Weser, Elbe und Harz vermutlich die Cherusker; zwischen 12 v. Chr. und 16 n. Chr. führten die Römer Kriege gegen sie, 9 n. Chr. folgte die Varusschlacht.
3Beleg anzeigen
- 3 „Man geht deshalb davon aus, dass sich das Siedlungsgebiet der Cherusker zwischen Weser, Elbe und Harz befand.“ – Wikipedia: Cherusker
- 3 „In den Jahren zwischen 12 v. Chr. und 16 n. Chr. führten die Römer unter Drusus, Tiberius, Varus und Germanicus Kriege gegen die Cherusker (Augusteische Germanenkriege).“ – Wikipedia: Cherusker
- 3 „Den Höhepunkt dieser Auseinandersetzungen bildete die Varusschlacht (9 n. Chr.), in deren Verlauf drei römische Legionen aufgerieben wurden.“ – Wikipedia: Cherusker
- ca. 285 – 804SachsenungefährWahrscheinlich siedelten hier Sachsen, die Karl der Große in den Sachsenkriegen (772–804) unterwarf; die früheste sichere Nennung stammt von 285.
4Beleg anzeigen
- 4 „Seit der Merowingerzeit standen zumindest Teile der Sachsen immer wieder in einer losen Abhängigkeit zum Frankenreich, bis sie von Karl dem Großen in den Sachsenkriegen (772–804) endgültig unterworfen wurden.“ – Wikipedia: Sachsen (Volk)
- 4 „Abgesehen von Ptolemäus werden Sachsen erstmals bei Eutrop für das Jahr 285 genannt, wobei Eutrops Text zwischen 364 und 380 n. Chr. entstand.“ – Wikipedia: Sachsen (Volk)
- ca. 500 – 870Franken (Fränkisches Reich)ungefährSeit etwa 500 gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Fränkischen Reich, das Chlodwig I. schuf; 870 wurde das mittlere Reich zwischen Ost- und Westfranken geteilt.
5Beleg anzeigen
- 5 „Der merowingische König Chlodwig I. vereinigte in den Jahren um 500 erstmals die Teilverbände der Salfranken und Rheinfranken und schuf das Fränkische Reich, das unter dem Karolinger Karl dem Großen seine größte Ausdehnung erfuhr.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
- 5 „Das mittlere Königreich Lothringen wurde 870 zwischen dem Ostfrankenreich und Westfrankenreich aufgeteilt.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
Grenz-Zeitleiste
- 1089 – 1806Heiliges Römisches ReichHeiliges Römisches Reich
Von 1089 bis 1806 gehörte Volmerdingsen zum Heiligen Römischen Reich.
6Beleg anzeigen
- 6 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 6 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 1089EreignisEreignis
Volmerdingsen wird 1089 erstmals erwähnt.
7Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 7 „Erstmals wird Volmerdingsen 1089 urkundlich erwähnt.“ – Wikipedia: Volmerdingsen
- 1806EreignisEreignis
Auf Initiative Napoleons entstand 1806 der Rheinbund, eine Konföderation deutscher Staaten. Diese Staaten traten aus dem Verband des Heiligen Römischen Reiches aus. Der Rheinbund brach 1813 nach der Niederlage Napoleons in der Völkerschlacht bei Leipzig zusammen.
8Beleg anzeigen
- 8 „war eine auf Initiative des französischen Kaisers Napoleon 1806 in Paris gebildete Konföderation deutscher Staaten, die mit der Gründung dieses Bündnisses aus dem Verband des Heiligen Römischen Reiches austraten.“ – Wikipedia: Rheinbund
- 8 „Er brach nach der Niederlage Napoleons in der Völkerschlacht bei Leipzig 1813 zusammen.“ – Wikipedia: Rheinbund
- 1807 – 1811WestphalenWestphalen
Von 1807 bis 1811 gehörte Volmerdingsen zu Westphalen.
Quelle: GOV - 1807EreignisEreignis
Napoleon schuf 1807 nach dem Frieden von Tilsit das Königreich Westphalen. Zum König machte er seinen jüngsten Bruder Jérôme Bonaparte. Nach 1813 ging die westphälische Verwaltung in den wiederentstandenen Fürstenstaaten auf.
9Beleg anzeigen
- 9 „Erschaffen wurde es vom französischen Kaiser Napoleon Bonaparte nach dem Frieden von Tilsit (1807).“ – Wikipedia: Königreich Westphalen
- 9 „König wurde sein jüngster Bruder, Jérôme Bonaparte.“ – Wikipedia: Königreich Westphalen
- 9 „Die westphälische Verwaltung ging nach 1813 weitgehend in den Nachfolgekommissionen der wiederentstandenen preußischen, hessischen und hannoverschen Fürstenstaaten auf.“ – Wikipedia: Königreich Westphalen
- 1807EreignisEreignis
Napoleon gründete das Königreich Westphalen, und Volmerdingsen gehörte von 1807 bis 1810 zum Kanton Haddenhausen.
10Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 10 „Von 1807 bis 1810 gehörte Volmerdingsen zum napoleonischen Satellitenstaat Königreich Westphalen, in dem der Ort zum Kanton Haddenhausen gehörte.“ – Wikipedia: Volmerdingsen
- 1810EreignisEreignis
Napoleon ließ im Dezember 1810 die deutsche Nordseeküste samt Hinterland von Frankreich annektieren. Am 1. Januar 1811 entstanden daraus vier Départements des Französischen Kaiserreichs. Mit der Niederlage Napoleons gegen Russland und Preußen endete 1813 diese Herrschaft.
11Beleg anzeigen
- 11 „die nach der Annexion nordwestdeutscher Gebiete am 1. Januar 1811 als Teil des napoleonischen Ersten Französischen Kaiserreichs entstanden.“ – Wikipedia: Hanseatische Departements
- 11 „Sie fanden mit der militärischen Niederlage des französischen Kaisers und Feldherrn gegen Russland und Preußen (1813) ein baldiges Ende.“ – Wikipedia: Hanseatische Departements
- 11 „Im Zuge der Politik der Kontinentalsperre ließ Napoleon die deutsche Nordseeküste bis Hamburg samt dem Hinterland vom Rhein bis zur Elbe und nach Lübeck am 1. Januar 1811 durch ein Dekret vom 13. Dezember 1810 von Frankreich annektieren.“ – Wikipedia: Hanseatische Departements
- 1811 – 1813FrankreichFrankreich
Von 1811 bis 1813 gehörte Volmerdingsen zu Frankreich.
Quelle: GOV - 1811EreignisEreignis
Frankreich annektierte Volmerdingsen unmittelbar, und der Ort wurde Sitz der Mairie Volmerdingsen.
12Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 12 „Von 1811 bis 1813 gehörte der Ort unmittelbar zu Frankreich und war dort Sitz der Mairie Volmerdingsen im Arrondissement Minden des Departements der Oberen Ems.“ – Wikipedia: Volmerdingsen
- 1813EreignisEreignis
Preußen nahm Volmerdingsen 1813 wieder in Besitz.
13Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 13 „Volmerdingsen fiel 1813 wieder an Preußen und kam 1816 zum neuen Kreis Minden.“ – Wikipedia: Volmerdingsen
- 1814 – 1815keine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 1814EreignisEreignis
Der Wiener Kongress dauerte vom 18. September 1814 bis zum 9. Juni 1815. Er ordnete nach der Niederlage Napoleons Europa neu und legte zahlreiche Grenzen neu fest.
14Beleg anzeigen
- 14 „Der Wiener Kongress, der vom 18. September 1814 bis zum 9. Juni 1815 stattfand, ordnete nach der Niederlage Napoleon Bonapartes in den Koalitionskriegen Europa neu.“ – Wikipedia: Wiener Kongress
- 14 „legte der Kongress wiederum zahlreiche Grenzen neu fest und schuf neue Staaten.“ – Wikipedia: Wiener Kongress
- 1816 – 1870PreußenPreußen
Von 1816 bis 1870 gehörte Volmerdingsen zu Preußen.
Quelle: GOV - 1816EreignisEreignis
Preußen gliederte Volmerdingsen 1816 in den neuen Kreis Minden ein.
15Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 15 „Volmerdingsen fiel 1813 wieder an Preußen und kam 1816 zum neuen Kreis Minden.“ – Wikipedia: Volmerdingsen
- 1871 – 1945Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1871 bis 1945 gehörte Volmerdingsen zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1945EreignisEreignis
Nach der Kapitulation des Deutschen Reichs im Mai 1945 übernahmen die Siegermächte die Regierungsgewalt und teilten Deutschland in Besatzungszonen. Volmerdingsen lag in der Britischen Besatzungszone.
16Beleg anzeigen
- 16 „Nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte am 8. Mai 1945 und der Verhaftung der Geschäftsführenden Reichsregierung am 23. Mai hatten die Siegermächte am 5. Juni mit der Berliner Deklaration und der Feststellung der Besatzungszonen sowie der Einsetzung eines alliierten Kontrollrates offiziell die Regierungsgewalt in Deutschland übernommen.“ – Wikipedia: Potsdamer Konferenz
- 16 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 1946 – 1949Britische BesatzungszoneBritische Besatzungszone
Von 1946 bis 1949 gehörte Volmerdingsen zur Britischen Besatzungszone.
Quelle: GOV - 1949 – 1972Bundesrepublik DeutschlandBundesrepublik Deutschland
Von 1949 bis 1972 gehörte Volmerdingsen zur Bundesrepublik Deutschland.
Quelle: GOV - 1949EreignisEreignis
Aus den westlichen Besatzungszonen entstand am 23. Mai 1949 die Bundesrepublik Deutschland. Aus der sowjetischen Zone entstand am 7. Oktober 1949 die DDR.
17Beleg anzeigen
- 17 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 17 „Die DDR ging aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) hervor, die infolge der Besetzung und Teilung Deutschlands nach 1945 zustande gekommen war.“ – Wikipedia: Deutsche Demokratische Republik
- 1973 – heutekeine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 1973EreignisEreignis
Bei der kommunalen Neugliederung wurde Volmerdingsen am 1. Januar 1973 Teil der Stadt Bad Oeynhausen.
18Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 18 „Bevor die Gemeinde bei der kommunalen Neugliederung am 1. Januar 1973 Teil der Stadt Bad Oeynhausen wurde, hatte sie eine Fläche von 11,78 km² sowie 4327 Einwohner (31. Dezember 1972).“ – Wikipedia: Volmerdingsen
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Volmerdingsen liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Volmerdingsen (öffnet in neuem Tab)
- Archivportal-D: Volmerdingsen (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Volmerdingsen (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
1.145 Objekte zu „Volmerdingsen“ laut DDB, die ersten 5:
- Sterberegister Standesamt Volmerdingsen (öffnet in neuem Tab) · Personenstandsregister · Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe
- Sterberegister Standesamt Volmerdingsen (öffnet in neuem Tab) · Personenstandsregister · Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe
- Sterberegister Standesamt Volmerdingsen (öffnet in neuem Tab) · Personenstandsregister · Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe
- Sterberegister Standesamt Volmerdingsen (öffnet in neuem Tab) · Personenstandsregister · Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe
- Sterberegister Standesamt Volmerdingsen (öffnet in neuem Tab) · Personenstandsregister · Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 1089 erwähnt.
19Beleg anzeigen
- 19 „Erstmals wird Volmerdingsen 1089 urkundlich erwähnt.“ – Wikipedia: Volmerdingsen
Das nächste runde Jubiläum: 2039 (950 Jahre).
Quellen dieser Akte (27 Quellen aus 8 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
27 Quellen aus 8 Einrichtungen
Für Volmerdingsen ausgewertet: 27 Quellen · 3 Archivfunde · Ersterwähnung (1089) belegt in Wikipedia: Volmerdingsen.
Archive
- Schuldforderungen des Domkapitels an den Kolonen Hopmeier zu Volmerdingsen 10. Obligation des Johann Henrich Niemeier 1759 (1759, Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen, CC0)
- Zivilstandsregister der evangelischen Gemeinde Volmerdingsen, Kreis Minden (GHT 1810). (Gemeinde: Evangelische Gemeinde Volmerdingsen) (1810, Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe, CC0)
- Kirchenbuchduplikatder evangelischen Gemeinde Volmerdingsen, Kreis Minden (GHT 1815-1825). (Gemeinde: Evangelische Gemeinde Volmerdingsen) (1815, Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe, CC0)
Bibliotheken
- [3718] = 2015. Oeynhausen (1913) (1913, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Volmerdingsen“: 9 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- Nr. 5199. Bergkirchen (1914) (1914, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [3718] = 2015. Oeynhausen (1921) (1921, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [3718] = 2015. Oeynhausen (1926) (1926, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- 3718 = 2015 : Lfg. 347. Oeynhausen / geologisch bearb. von W. Koert und E. Stach (1938) (1938, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 2.325 Treffer bis 1950, älteste 1817 in „Paderbornsches Intelligenzblatt : für den Appellationsgerichts-Bezirk“ (1817, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Paderbornsches Intelligenzblatt : für den Appellationsgerichts-Bezirk“, 1817-02-12 (Bayerische Staatsbibliothek) (1817, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
Normdaten
- Wikidata Q2532807: Volmerdingsen (CC0)
- GND 4243744-1: Bad Oeynhausen- Volmerdingsen (Gemeinsame Normdatei (DNB), CC0)„Gründung/Errichtung laut GND: 01.01.1973“
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Volmerdingsen (CC BY-SA 4.0)
Lexika
- Wikipedia: Volmerdingsen und 13 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Volmerdingsen (CC BY-SA 4.0).
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