Vranje
Auf einen Blick
Dein Ort ist Vranje.
Die große Zahl
Vranje gehörte zu 0 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 9 Quellen aus Bibliotheken und Normdaten
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen
Ortsakte · Nr. GA-0211645
Auch bekannt alsВранье, Вране, Vranjė
Heute: Serbien
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Vranje. Dort leben rund 55.214 Menschen (Stand 2022). Dein Ort liegt an der strategisch wichtigen Morava-Vardar-Furche und war schon im 11. Jahrhundert bekannt. Dein Ort wechselte mehrfach die Herrschaft zwischen Byzanz, Bulgarien und Serbien.
Lage
Lage: Serbien · 42,554° N, 21,897° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ungefährOrtsname (slawisch)wahrscheinlichDer Ortsname ist wahrscheinlich slawischen Ursprungs. Der Name hängt wahrscheinlich mit dem altserbischen Wort vran für schwarz zusammen.
1Beleg anzeigen
- 1 „Der Name hängt wahrscheinlich mit dem altserbischen Wort vran für schwarz zusammen, siehe als Beispiel auch vrana, die Krähe oder Vranac „Schwarzer Hengst“.“ – Wikipedia: Vranje
Grenz-Zeitleiste
- 1093 – heutekeine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 1093EreignisEreignis
Der serbische Župan Vukan eroberte Vranje kurzzeitig von Byzanz.
2Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 2 „Ihr zufolge gehörte Vranje damals zu Byzanz und wurde um 1093 kurzzeitig vom serbischen Župan Vukan erobert.“ – Wikipedia: Vranje
- 1190EreignisEreignis
Stefan Nemanja konnte im Bündnis mit Ungarn Vranje einnehmen.
3Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 3 „1190 konnte Stefan Nemanja im Bündnis mit Ungarn Vranje einnehmen, musste sich aber um 1191 wieder zurückziehen.“ – Wikipedia: Vranje
- 1207EreignisEreignis
Vranje gehörte ab 1207 dauerhaft dem serbischen Staat der Nemanjiden an.
4Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 4 „Für kurze Zeit fiel Vranje an das Zweite Bulgarische Reich und gehörte ab 1207 dauerhaft dem serbischen Staat der Nemanjiden an.“ – Wikipedia: Vranje
- 1455EreignisEreignis
Die Osmanen eroberten Vranje und hielten es bis 1878.
5Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 5 „1455 wurde Vranje von den Osmanen erobert und blieb bis 1878 osmanisch.“ – Wikipedia: Vranje
- 1878EreignisEreignis
Serbische Truppen besetzten Vranje und gliederten es dem Fürstentum Serbien an.
6Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 6 „1878 besetzten serbische Truppen Vranje und gliederten es dem gerade unabhängig gewordenen Fürstentum Serbien an.“ – Wikipedia: Vranje
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Vranje liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Vranje (öffnet in neuem Tab)
- Archivportal-D: Vranje (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Vranje (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
21 Objekte zu „Vranje“ laut DDB, die ersten 5:
- Vranje pri sevnici : starokrščanske cerkve na ajdovskem gradcu = Vranje bei Sevnica (öffnet in neuem Tab) · Deutsche Nationalbibliothek
- "Vranje." (öffnet in neuem Tab) · Bild · Landesarchiv Baden-Württemberg
- "Vranje, Serbenfriedhof." (öffnet in neuem Tab) · Bild · Landesarchiv Baden-Württemberg
- "Rataje bei Vranje." (öffnet in neuem Tab) · Bild · Landesarchiv Baden-Württemberg
- Personalakt des Peller, Johann, geb. am 13.12.1868 in Hösacker, gest. am 12.2.1916 in Lazarett Vranje, zuletzt Wachtmeister in Moos (öffnet in neuem Tab) · Akten · Staatsarchiv Landshut
Ortsname
Der Name hängt wahrscheinlich mit dem altserbischen Wort vran für schwarz zusammen. Die Landschaft könnte wegen ihrer dichten Wälder und Schluchten als das dunkle oder schwarze Land bezeichnet worden sein.
7Beleg anzeigen
- 7 „Der Name hängt wahrscheinlich mit dem altserbischen Wort vran für schwarz zusammen, siehe als Beispiel auch vrana, die Krähe oder Vranac „Schwarzer Hengst“.“ – Wikipedia: Vranje
Quellen dieser Akte (9 Quellen aus 5 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
9 Quellen aus 5 Einrichtungen
Für Vranje ausgewertet: 9 Quellen · Ersterwähnung in diesen Quellen nicht belegt.
Bibliotheken
- 40°43° = 239. Nis̆ / Geripp: Offiz. W. Kotzauer ; Terrain: Hptm. F. Tschofen u. Offiz. A. Härtel (1914) (1914, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Vranje“: 4 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- [6968] = Zone 35 Kol. XXVI = 811. Vranje / Geripp: Offiz. R. Watterich ; Terrain: Hptm. A. Vogel (1915) (1915, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- 40°43°. Nis̆ / Hauptvermessungsabteilung XIV in Wien (1939) (1939, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- 40°43°. Nis̆ / Hauptvermessungsabteilung XIV in Wien (1940) (1940, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 772 Treffer bis 1950, älteste 1787 in „Altonaischer Mercurius“ (1787, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Altonaischer Mercurius“, 1787-05-17 (Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky) (1787, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
Normdaten
- Wikidata Q211645: Vranje (CC0)
- GND 4119484-6: Vranje (Gemeinsame Normdatei (DNB), CC0)„Namensvarianten: Vranja, Vranye“
Lexika
- Wikipedia: Vranje (CC BY-SA 4.0)
Hinweis: Der Wortlaut der Belegsätze wird nur intern gespeichert.
Die Auswertung läuft automatisiert mit KI und wird mechanisch geprüft. Ein Mensch hat diese Akte noch nicht gelesen. So arbeiten wir
Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Vranje (CC BY-SA 4.0).
Diese Akte wurde automatisch erstellt und mechanisch auf Jahreszahlen und Formulierungen geprüft. Ein Mensch hat sie noch nicht gelesen. Fehler melden wir gern: Kontakt. So entsteht eine Akte: Methodik.