Weißenberg
Auf einen Blick
Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Elbgermanen, später Slawen.
Die große Zahl
Seit 1228 gehörte Weißenberg zu 7 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 32 Quellen aus Archiven, Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Mehr als 69 % der Orte in unserer Sammlung hatten weniger Herrschaften.
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren, wärst du Sachse gewesen.
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Sachse
- Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
- Dein Großvater (1930): Deutscher
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen
Ortsakte · Nr. GA-0081753
Auch bekannt alsStadt Weißenberg, Białogóra, Wóspork, Wospork, Вайсенберг
Heute: Landkreis Bautzen, Deutschland
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Weißenberg (Landkreis Bautzen). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Elbgermanen, später Slawen. Dort leben rund 3.004 Menschen (Stand 2025). Dein Ort liegt an der Via Regia und geht auf eine Gründung durch den böhmischen König Ottokar I. um 1228 zurück. Dein Ort zählt zum amtlichen sorbischen Siedlungsgebiet.
Lage
Lage: Landkreis Bautzen, Deutschland · 51,20° N, 14,667° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 1300 – 500 v. Chr.Lausitzer Kultur (Bronzezeit)VermutungVon etwa 1300 bis 500 v. Chr. gehörte die Gegend vermutlich zur Lausitzer Kultur der Bronze- und frühen Eisenzeit.
1Beleg anzeigen
- 1 „Die Lausitzer Kultur wird von etwa 1300 v. Chr. (Bronzezeit) bis ca. 500 v. Chr. (Eisenzeit) datiert.“ – Wikipedia: Lausitzer Kultur
- ca. 100 – 300Semnonen (Elbgermanen)ungefährUm 100 n. Chr. siedelten zwischen Elbe und Oder wahrscheinlich die Semnonen; im dritten Jahrhundert verließen sie bis auf Restgruppen ihre Heimat und gingen in den Alamannen auf.
2Beleg anzeigen
- 2 „Um 100 n. Chr. lag ihr Siedlungsgebiet im Raum zwischen Elbe und Oder sowie von den Westsudeten bis an die Havel, zeitweise auch jenseits von Oder und Warthe.“ – Wikipedia: Semnonen
- 2 „Ab dem dritten Jahrhundert verließen die Semnonen, bis auf Restgruppen ihre Heimat an Havel und Spree in Richtung Oberrhein und gingen in den Alamannen auf.“ – Wikipedia: Semnonen
- ca. 700 – 1031Milzener (Sorben)ungefährSpätestens im frühen 8. Jahrhundert wanderten wahrscheinlich die Milzener, Vorfahren der Sorben, in die Oberlausitz ein; 1031 fiel ihr Land wieder an die Mark Meißen.
3Beleg anzeigen
- 3 „Spätestens im frühen 8. Jahrhundert dürften die Milzener aus dem heutigen Polen in das beschriebenen Gebiet eingewandert sein.“ – Wikipedia: Milzener
- 3 „Sie waren die Vorfahren der bis heute in der Oberlausitz ansässigen Sorben.“ – Wikipedia: Milzener
- 3 „Dieser Beschluss wurde wohl 1018 im Frieden von Bautzen erneuert, bis das Milzenerland 1031 wieder an die Mark Meißen und 1076 an Herzog Vratislav II. von Böhmen fiel.“ – Wikipedia: Milzener
- ab ca. 1124OstsiedlungungefährSeit 1124 siedelten Flamen und Niederländer im Norden; um 1159/60 durften niederländische Siedler ehemals slawische Dörfer besetzen (Ostsiedlung).
4Beleg anzeigen
- 4 „Seit 1124 kam es zu ersten Ansiedlungen von Flamen und Niederländern in Norddeutschland bis zur Eider.“ – Wikipedia: Deutsche Ostsiedlung
- 4 „So gewährte Albrecht der Bär im Jahr 1159/60 niederländischen Siedlern das Recht, ehemalige Siedlungen der Slawen in Besitz zu nehmen.“ – Wikipedia: Deutsche Ostsiedlung
- ungefährOrtsname (germanisch)belegtDer Ortsname ist germanischen Ursprungs. Der Name Wizenburg verwies auf die weiße Burg des Städtchens.
5Beleg anzeigen
- 5 „Die damalige Bezeichnung war Wizenburg und verwies auf die weiße Burg des Städtchens.“ – Wikipedia: Weißenberg
Grenz-Zeitleiste
- 1228 – 1329Heiliges Römisches ReichHeiliges Römisches Reich
Von 1228 bis 1329 gehörte Weißenberg zum Heiligen Römischen Reich.
6Beleg anzeigen
- 6 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 6 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 1319EreignisEreignis
1319 belehnte Kaiser Ludwig IV. den König von Böhmen mit dem Land Bautzen. 1329 trat Herzog Heinrich I. von Jauer das Land Görlitz an den böhmischen König ab.
7Beleg anzeigen
- 7 „Jedenfalls wurde der König von Böhmen 1319 von Kaiser Ludwig IV. mit dem Land Bautzen belehnt; die östliche Landeshälfte fiel dagegen als Heiratsgut an Heinrich I., Herzog von Jauer, der das Land Görlitz (mit Ausnahme der Gegend um Lauban) 1329 an den böhmischen König abtrat.“ – Wikipedia: Oberlausitz
- 7 „Der Prager Frieden von 1635 band die beiden Lausitzen (Ober- und Niederlausitz) an das Kurfürstentum Sachsen.“ – Wikipedia: Oberlausitz
- 1329 – 1635Königreich BöhmenKönigreich Böhmen
Von 1329 bis 1635 gehörte Weißenberg zum Königreich Böhmen.
8Beleg anzeigen
- 8 „Jedenfalls wurde der König von Böhmen 1319 von Kaiser Ludwig IV. mit dem Land Bautzen belehnt; die östliche Landeshälfte fiel dagegen als Heiratsgut an Heinrich I., Herzog von Jauer, der das Land Görlitz (mit Ausnahme der Gegend um Lauban) 1329 an den böhmischen König abtrat.“ – Wikipedia: Oberlausitz
- 8 „Der Prager Frieden von 1635 band die beiden Lausitzen (Ober- und Niederlausitz) an das Kurfürstentum Sachsen.“ – Wikipedia: Oberlausitz
- 1500EreignisEreignis
Archivale zu Weißenberg: „Erhart Weißenberger zu Weißenberg und seine Frau Anna bestätigen, dass ihnen ihr Schwager und Vetter Mertein“.
9Beleg (Staatsarchiv Amberg) anzeigen
- 9 „Erhart Weißenberger zu Weißenberg und seine Frau Anna bestätigen, dass ihnen ihr Schwager und Vetter Mertein (Staatsarchiv Amberg), Laufzeit ab 1500“ – DDB: Staatsarchiv Amberg
- 1600EreignisEreignis
Archivale zu Weißenberg: „Hans Friedrich von Freudenberg zu Weißenberg, verheiratet mit Cordula, Tochter des verstorbenen Georg von Seckendorf zu“.
10Beleg (Staatsarchiv Amberg) anzeigen
- 10 „Hans Friedrich von Freudenberg zu Weißenberg, verheiratet mit Cordula, Tochter des verstorbenen Georg von Seckendorf zu (Staatsarchiv Amberg), Laufzeit ab 1600“ – DDB: Staatsarchiv Amberg
- 1635 – 1870SachsenSachsen
Von 1635 bis 1870 gehörte Weißenberg zu Sachsen.
11Beleg anzeigen
- 11 „Der Prager Frieden von 1635 band die beiden Lausitzen (Ober- und Niederlausitz) an das Kurfürstentum Sachsen.“ – Wikipedia: Oberlausitz
- 11 „Als Nebenabsprache auf dem Wiener Kongress (1815) musste der sächsische König die Teilung des Königreiches Sachsen und somit große Gebietsverluste zu Gunsten Preußens hinnehmen.“ – Wikipedia: Oberlausitz
- 11 „Die Albertiner blieben Kurfürsten bis zur Auflösung des Heiligen Römischen Reiches 1806 und erlangten danach durch ein Bündnis mit Napoleon die sächsische Königswürde.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 11 „Die Albertiner blieben Kurfürsten bis zur Auflösung des Heiligen Römischen Reiches 1806 und erlangten danach durch ein Bündnis mit Napoleon die sächsische Königswürde.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 11 „Das Königreich Sachsen entstand aus dem Kurfürstentum Sachsen und existierte von 1806 bis 1918.“ – Wikipedia: Königreich Sachsen
- 1635EreignisEreignis
Der Prager Frieden band 1635 die Ober- und die Niederlausitz an das Kurfürstentum Sachsen. 1815 musste der sächsische König auf dem Wiener Kongress große Gebietsverluste zugunsten Preußens hinnehmen.
12Beleg anzeigen
- 12 „Der Prager Frieden von 1635 band die beiden Lausitzen (Ober- und Niederlausitz) an das Kurfürstentum Sachsen.“ – Wikipedia: Oberlausitz
- 12 „Als Nebenabsprache auf dem Wiener Kongress (1815) musste der sächsische König die Teilung des Königreiches Sachsen und somit große Gebietsverluste zu Gunsten Preußens hinnehmen.“ – Wikipedia: Oberlausitz
- 12 „Die Albertiner blieben Kurfürsten bis zur Auflösung des Heiligen Römischen Reiches 1806 und erlangten danach durch ein Bündnis mit Napoleon die sächsische Königswürde.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 1710EreignisEreignis
Archivale zu Weißenberg: „Steuerbeschreibung der Anwesen der Margaretha Knan, des Thomas Engelhardt und des Hans Knan zu Weißenberg ("Extract“.
13Beleg (Staatsarchiv Amberg) anzeigen
- 13 „Steuerbeschreibung der Anwesen der Margaretha Knan, des Thomas Engelhardt und des Hans Knan zu Weißenberg ("Extract (Staatsarchiv Amberg), Laufzeit ab 1710“ – DDB: Staatsarchiv Amberg
- 1806EreignisEreignis
1806 erlangte der sächsische Kurfürst durch ein Bündnis mit Napoleon die Königswürde. Das Königreich Sachsen bestand bis 1918.
14Beleg anzeigen
- 14 „Die Albertiner blieben Kurfürsten bis zur Auflösung des Heiligen Römischen Reiches 1806 und erlangten danach durch ein Bündnis mit Napoleon die sächsische Königswürde.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 14 „Das Königreich Sachsen entstand aus dem Kurfürstentum Sachsen und existierte von 1806 bis 1918.“ – Wikipedia: Königreich Sachsen
- 1871 – 1945Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1871 bis 1945 gehörte Weißenberg zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1945 – 1949Sowjetische BesatzungszoneSowjetische Besatzungszone
Von 1945 bis 1949 gehörte Weißenberg zur Sowjetischen Besatzungszone.
Quelle: GOV - 1945EreignisEreignis
Nach der Kapitulation des Deutschen Reichs im Mai 1945 übernahmen die Siegermächte die Regierungsgewalt und teilten Deutschland in Besatzungszonen. Weißenberg lag in der Sowjetischen Besatzungszone.
15Beleg anzeigen
- 15 „Nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte am 8. Mai 1945 und der Verhaftung der Geschäftsführenden Reichsregierung am 23. Mai hatten die Siegermächte am 5. Juni mit der Berliner Deklaration und der Feststellung der Besatzungszonen sowie der Einsetzung eines alliierten Kontrollrates offiziell die Regierungsgewalt in Deutschland übernommen.“ – Wikipedia: Potsdamer Konferenz
- 15 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 1945EreignisEreignis
Am 17. April 1945 nahm sowjetische Artillerie den Bahnhof der Stadt unter Beschuss.
16Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 16 „Am 17. April 1945 kam das Kampfgeschehen des Zweiten Weltkrieges erstmals nach Weißenberg, als sowjetische Artillerie den Bahnhof der Stadt unter Beschuss nahm.“ – Wikipedia: Weißenberg
- 1949 – 1990DDRDDR
Von 1949 bis 1990 gehörte Weißenberg zu DDR.
Quelle: GOV - 1949EreignisEreignis
Aus den westlichen Besatzungszonen entstand am 23. Mai 1949 die Bundesrepublik Deutschland. Aus der sowjetischen Zone entstand am 7. Oktober 1949 die DDR.
17Beleg anzeigen
- 17 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 17 „Die DDR ging aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) hervor, die infolge der Besetzung und Teilung Deutschlands nach 1945 zustande gekommen war.“ – Wikipedia: Deutsche Demokratische Republik
- 1990 – heuteBundesrepublik DeutschlandBundesrepublik Deutschland
Seit 1990 gehört Weißenberg zur Bundesrepublik Deutschland.
Quelle: GOV
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Weißenberg liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Weißenberg (öffnet in neuem Tab)
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Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
4.162 Objekte zu „Weißenberg“ laut DDB, die ersten 5:
- Weißenberg. Oberreit, Sect. Weißenberg, 1840 (öffnet in neuem Tab) · Landkarte · Deutsche Fotothek
- Weißenberg (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsche Fotothek
- Weißenberg (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsche Fotothek
- Weissenberg, Berthold (öffnet in neuem Tab) · Akte · Brandenburgisches Landeshauptarchiv
- Weissenberg (Weißenberg), Werner (öffnet in neuem Tab) · Akte · Brandenburgisches Landeshauptarchiv
Ortsname
Der Name Wizenburg verwies auf die weiße Burg des Städtchens.
18Beleg anzeigen
- 18 „Die damalige Bezeichnung war Wizenburg und verwies auf die weiße Burg des Städtchens.“ – Wikipedia: Weißenberg
Historische Ansichten
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Weißenberg, Irene · Brandenburg Main State Archive · gemeinfrei (Bildseite öffnet in neuem Tab)
Weißenberg, Martha · Brandenburg Main State Archive · gemeinfrei (Bildseite öffnet in neuem Tab)
Weißenberg, Antonie · Brandenburg Main State Archive · gemeinfrei (Bildseite öffnet in neuem Tab)
Weißenberg, Richard · Brandenburg Main State Archive · gemeinfrei (Bildseite öffnet in neuem Tab)
Weißenberg, Edith · Brandenburg Main State Archive · gemeinfrei
(Bildseite öffnet in neuem Tab)Old Gingerbread Bakery "Alte Pfefferküchlerei", Weißenberg · European Heritage Awards Archive · gemeinfrei
Quellen dieser Akte (32 Quellen aus 9 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
32 Quellen aus 9 Einrichtungen
Für Weißenberg ausgewertet: 32 Quellen · 3 Archivfunde · 6 historische Ansichten · Ersterwähnung in diesen Quellen nicht belegt.
Archive
- Erhart Weißenberger zu Weißenberg und seine Frau Anna bestätigen, dass ihnen ihr Schwager und Vetter Mertein (1500, Staatsarchiv Amberg, CC0)
- Hans Friedrich von Freudenberg zu Weißenberg, verheiratet mit Cordula, Tochter des verstorbenen Georg von Seckendorf zu (1600, Staatsarchiv Amberg, CC0)
- Steuerbeschreibung der Anwesen der Margaretha Knan, des Thomas Engelhardt und des Hans Knan zu Weißenberg ("Extract (1710, Staatsarchiv Amberg, CC0)
Bibliotheken
- Nr. 7166. Heerdt - Neuss (1914) (1914, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Weißenberg“: 5 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- 419. Bautzen; [Ausg. D] (1918) (1918, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- 419. Bautzen; [Ausg. D] (1940) (1940, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- 6436. Sulzbach-Rosenberg Nord (1954) (1954, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- 4853. Weißenberg (1955) (1955, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 51.296 Treffer bis 1950, älteste 1629 in „Wochentliche Ordinari Zeitung : auff das Jahr ...“ (1629, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Wochentliche Ordinari Zeitung : auff das Jahr ...“, 1629-02-17 (Bayerische Staatsbibliothek) (1629, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
- Lieder zum Missionsfeste in Weißenberg, am 13. Juli 1853 (1853) (1853, Sorbian Cultural Archive, gemeinfrei)
Normdaten
- Wikidata Q81753: Weißenberg (CC0)
- GND 4343112-4: Weißenberg (Gemeinsame Normdatei (DNB), CC0)„Namensvarianten: Weißenberg (Bautzen), Wóspork, Weißenberg/Oberlausitz“
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Weißenberg (CC BY-SA 4.0)
Lexika
- Wikipedia: Weißenberg und 11 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
Historische Ansichten
- Weißenberg, Irene (europeana.eu, CC0)„Quelle: Europeana“
- Weißenberg, Martha (europeana.eu, CC0)
- Weißenberg, Antonie (europeana.eu, CC0)
- Weißenberg, Richard (europeana.eu, CC0)
- Weißenberg, Edith (europeana.eu, CC0)
- Old Gingerbread Bakery "Alte Pfefferküchlerei", Weißenberg (europeana.eu, gemeinfrei)
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Weißenberg (CC BY-SA 4.0).
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