Wernigerode
Das Überraschende
Wernigerode besaß ab 1864 die erste nachweisbare deutsche Schülerfeuerwehr, die bis 1945 bestand.
Die große Zahl
Seit 1121 gehörte Wernigerode zu 7 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 26 Quellen aus Archiven, Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Mehr als 68 % der Orte in unserer Sammlung hatten weniger Herrschaften.
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren: (nicht belegt).
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Preuße
- Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
- Dein Großvater (1930): Deutscher
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen
Ortsakte · Nr. GA-0015982
Auch bekannt alsВернигероде, Vernigerodė
Heute: Landkreis Harz, Deutschland
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Wernigerode (Landkreis Harz). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Sachsen, später Franken. Dort leben rund 31.835 Menschen (Stand 2025). Dein Ort wird seit 1910 offiziell als Die bunte Stadt am Harz bezeichnet. Grafen von Wernigerode und später Grafen zu Stolberg prägten die Stadt über Jahrhunderte als Residenz. Die Stadt erhielt das Stadtrecht und entwickelte sich durch Eisenbahn und Tourismus.
Lage
Lage: Landkreis Harz, Deutschland · 51,835° N, 10,785° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 4200 – 2800 v. Chr.Trichterbecherkultur (Jungsteinzeit)VermutungVon etwa 4200 bis 2800 v. Chr. gehörte der Norden vermutlich zur Trichterbecherkultur der Jungsteinzeit.
1Beleg anzeigen
- 1 „Die Trichterbecherkultur oder Trichterrandbecherkultur (Abkürzung: TBK, TRB; englisch Funnelbeaker culture oder Funnelneckbeaker culture, Abkürzung FBC) ist eine archäologische Kultur der Jungsteinzeit (etwa 4200–2800 v. Chr.).“ – Wikipedia: Trichterbecherkultur
- ca. 1800 – 530 v. Chr.Nordischer Kreis (Bronzezeit)VermutungVon 1800 bis 530 v. Chr. gehörte der Norden vermutlich zum Nordischen Kreis der Bronzezeit, dessen Fundplätze bis Norddeutschland reichen.
2Beleg anzeigen
- 2 „Die Nordische Bronzezeit (1800 v. Chr. – 530 v. Chr.), auch „Nordischer Kreis“, ist nach Oscar Montelius (1843–1921) eine Epoche der Bronzezeit im südlichen Skandinavien, deren Fundplätze von Dänemark und Norddeutschland bis Estland reichen.“ – Wikipedia: Nordische Bronzezeit
- ca. 12 v. Chr. – 16CheruskerVermutungUm die Zeitenwende lebten zwischen Weser, Elbe und Harz vermutlich die Cherusker; zwischen 12 v. Chr. und 16 n. Chr. führten die Römer Kriege gegen sie, 9 n. Chr. folgte die Varusschlacht.
3Beleg anzeigen
- 3 „Man geht deshalb davon aus, dass sich das Siedlungsgebiet der Cherusker zwischen Weser, Elbe und Harz befand.“ – Wikipedia: Cherusker
- 3 „In den Jahren zwischen 12 v. Chr. und 16 n. Chr. führten die Römer unter Drusus, Tiberius, Varus und Germanicus Kriege gegen die Cherusker (Augusteische Germanenkriege).“ – Wikipedia: Cherusker
- 3 „Den Höhepunkt dieser Auseinandersetzungen bildete die Varusschlacht (9 n. Chr.), in deren Verlauf drei römische Legionen aufgerieben wurden.“ – Wikipedia: Cherusker
- ca. 285 – 804SachsenungefährWahrscheinlich siedelten hier Sachsen, die Karl der Große in den Sachsenkriegen (772–804) unterwarf; die früheste sichere Nennung stammt von 285.
4Beleg anzeigen
- 4 „Seit der Merowingerzeit standen zumindest Teile der Sachsen immer wieder in einer losen Abhängigkeit zum Frankenreich, bis sie von Karl dem Großen in den Sachsenkriegen (772–804) endgültig unterworfen wurden.“ – Wikipedia: Sachsen (Volk)
- 4 „Abgesehen von Ptolemäus werden Sachsen erstmals bei Eutrop für das Jahr 285 genannt, wobei Eutrops Text zwischen 364 und 380 n. Chr. entstand.“ – Wikipedia: Sachsen (Volk)
- ca. 500 – 870Franken (Fränkisches Reich)ungefährSeit etwa 500 gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Fränkischen Reich, das Chlodwig I. schuf; 870 wurde das mittlere Reich zwischen Ost- und Westfranken geteilt.
5Beleg anzeigen
- 5 „Der merowingische König Chlodwig I. vereinigte in den Jahren um 500 erstmals die Teilverbände der Salfranken und Rheinfranken und schuf das Fränkische Reich, das unter dem Karolinger Karl dem Großen seine größte Ausdehnung erfuhr.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
- 5 „Das mittlere Königreich Lothringen wurde 870 zwischen dem Ostfrankenreich und Westfrankenreich aufgeteilt.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
- ungefährOrtsname (germanisch)wahrscheinlichDer Ortsname ist wahrscheinlich germanischen Ursprungs. Der Ortsname weist auf eine geschützte Rodungssiedlung hin.
6Beleg anzeigen
- 6 „Nach neuesten Forschungen bestehen keine – wie durch Eduard Jacobs und Walther Grosse angenommen – ursprünglichen Beziehungen zum Kloster Corvey (Weser) und dem dortigen Abt Warin, sondern der Ortsname weist auf eine geschützte Rodungssiedlung hin.“ – Wikipedia: Wernigerode
Grenz-Zeitleiste
- 1121 – 1423Markgrafschaft MeißenMarkgrafschaft Meißen
Von 1121 bis 1423 gehörte Wernigerode zur Markgrafschaft Meißen.
7Beleg anzeigen
- 7 „Die Mark wurde im 10. Jahrhundert gegründet, stand ab 1089 unter der wettinischen Herrschaft, und ging 1423 (durch kaiserliche Belehnung Friedrichs des Streitbaren für seinen Einsatz gegen die Hussiten) im Kurfürstentum Sachsen auf.“ – Wikipedia: Markgrafschaft Meißen
- 1121EreignisEreignis
Wernigerode wird 1121 erstmals erwähnt.
8Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 8 „Wernigerode wurde im Jahr 1121 erstmals urkundlich erwähnt, in Zusammenhang mit dem dort ansässig gewordenen Grafen Adalbert zu Haimar aus dem Gebiet nahe Hildesheim, der sich fortan Graf von Wernigerode nannte.“ – Wikipedia: Wernigerode
- 1229EreignisEreignis
Grafen von Wernigerode verliehen der Siedlung am 17. April 1229 das Stadtrecht nach Goslarer Vorbild.
9Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 9 „Am 17. April 1229 wurde der Siedlung das Stadtrecht nach dem Vorbild von Goslar verliehen.“ – Wikipedia: Wernigerode
- 1279EreignisEreignis
Ein Rat der Stadt wurde 1279 erstmals genannt.
10Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 10 „Im Jahr 1279 wurde ein Rat der Stadt genannt, ein Bürgermeister erst 1388.“ – Wikipedia: Wernigerode
- 1423 – 1806SachsenSachsen
Von 1423 bis 1806 gehörte Wernigerode zu Sachsen.
11Beleg anzeigen
- 11 „1423 sprach König Sigismund das politische Erbe Albrechts III. als erledigtes Reichslehen den wettinischen Markgrafen von Meißen zu und verlieh ihnen das Kurfürstentum Sachsen, womit auch die Kurwürde auf sie überging.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 11 „Die Albertiner blieben Kurfürsten bis zur Auflösung des Heiligen Römischen Reiches 1806 und erlangten danach durch ein Bündnis mit Napoleon die sächsische Königswürde.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 1423EreignisEreignis
1423 verlieh König Sigismund den Wettiner Markgrafen von Meißen das Kurfürstentum Sachsen. Die Albertiner blieben bis zur Auflösung des Reiches 1806 Kurfürsten.
12Beleg anzeigen
- 12 „1423 sprach König Sigismund das politische Erbe Albrechts III. als erledigtes Reichslehen den wettinischen Markgrafen von Meißen zu und verlieh ihnen das Kurfürstentum Sachsen, womit auch die Kurwürde auf sie überging.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 12 „Die Albertiner blieben Kurfürsten bis zur Auflösung des Heiligen Römischen Reiches 1806 und erlangten danach durch ein Bündnis mit Napoleon die sächsische Königswürde.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 1429EreignisEreignis
Nach dem Tod des letzten männlichen Grafen von Wernigerode 1429 wurde die Stadt Sitz der Grafen zu Stolberg.
13Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 13 „Nach dem Aussterben der Grafen von Wernigerode in männlicher Linie durch den Tod des Grafen Heinrich 1429 wurde Wernigerode Sitz der Grafen zu Stolberg, die dort über Jahrhunderte die Oberherrschaft ausübten.“ – Wikipedia: Wernigerode
- 1538EreignisEreignis
Graf Botho zu Stolberg führte 1538 die Reformation in der Grafschaft Wernigerode ein.
14Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 14 „In der Grafschaft Wernigerode wurde nach dem Tod des Grafen Botho zu Stolberg, der auch Herr von Wernigerode war, 1538 die Reformation eingeführt.“ – Wikipedia: Wernigerode
- 1714EreignisEreignis
Graf Christian Ernst zu Stolberg-Wernigerode erkannte 1714 die Oberhoheit Brandenburg-Preußens an.
15Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 15 „Im Jahr 1714 musste Graf Christian Ernst zu Stolberg-Wernigerode in einem Rezess die Oberhoheit Brandenburg-Preußens über die Grafschaft Wernigerode anerkennen, nachdem die Grafschaft bereits 1449 brandenburgisches Lehen geworden war.“ – Wikipedia: Wernigerode
- 1807 – 1815keine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 1816 – 1870PreußenPreußen
Von 1816 bis 1870 gehörte Wernigerode zu Preußen.
Quelle: GOV - 1871 – 1944Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1871 bis 1944 gehörte Wernigerode zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1872EreignisEreignis
Wernigerode erhielt 1872 durch den Bau der Strecke von Heudeber-Danstedt einen Eisenbahnanschluss.
16Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 16 „In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, vor allem nach dem Anschluss an die Eisenbahn im Jahr 1872 durch den Bau der Strecke von Heudeber-Danstedt, setzte in Wernigerode neben dem Tourismus die industrielle Entwicklung ein, die zu einem Aufschwung der Stadt als Wirtschaftsstandort führte.“ – Wikipedia: Wernigerode
- 1945 – 1949Sowjetische BesatzungszoneSowjetische Besatzungszone
Von 1945 bis 1949 gehörte Wernigerode zur Sowjetischen Besatzungszone.
Quelle: GOV - 1945EreignisEreignis
Nach der Kapitulation des Deutschen Reichs im Mai 1945 übernahmen die Siegermächte die Regierungsgewalt und teilten Deutschland in Besatzungszonen. Wernigerode lag in der Sowjetischen Besatzungszone.
17Beleg anzeigen
- 17 „Nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte am 8. Mai 1945 und der Verhaftung der Geschäftsführenden Reichsregierung am 23. Mai hatten die Siegermächte am 5. Juni mit der Berliner Deklaration und der Feststellung der Besatzungszonen sowie der Einsetzung eines alliierten Kontrollrates offiziell die Regierungsgewalt in Deutschland übernommen.“ – Wikipedia: Potsdamer Konferenz
- 17 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 1949 – 1990DDRDDR
Von 1949 bis 1990 gehörte Wernigerode zu DDR.
Quelle: GOV - 1949EreignisEreignis
Aus den westlichen Besatzungszonen entstand am 23. Mai 1949 die Bundesrepublik Deutschland. Aus der sowjetischen Zone entstand am 7. Oktober 1949 die DDR.
18Beleg anzeigen
- 18 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 18 „Die DDR ging aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) hervor, die infolge der Besetzung und Teilung Deutschlands nach 1945 zustande gekommen war.“ – Wikipedia: Deutsche Demokratische Republik
- 1990 – heuteBundesrepublik DeutschlandBundesrepublik Deutschland
Seit 1990 gehört Wernigerode zur Bundesrepublik Deutschland.
Quelle: GOV
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Wernigerode liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Wernigerode (öffnet in neuem Tab)
- Archivportal-D: Wernigerode (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Wernigerode (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
363.978 Objekte zu „Wernigerode“ laut DDB, die ersten 5:
- Wernigerode, Wernigerode (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsche Fotothek
- Wernigerode, Stadt : Wernigerode. Stadtteilansicht (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsche Fotothek
- Wernigerode (öffnet in neuem Tab) · Abschnitt (Publikation) · Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie
- Wernigerode (öffnet in neuem Tab) · Abschnitt (Publikation) · Universitätsbibliothek Kassel - Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel
- Wernigerode (öffnet in neuem Tab) · Zeichnung · Kunsthalle Bremen - Der Kunstverein in Bremen
Ortsname
Der Ortsname weist auf eine geschützte Rodungssiedlung hin.
19Beleg anzeigen
- 19 „Nach neuesten Forschungen bestehen keine – wie durch Eduard Jacobs und Walther Grosse angenommen – ursprünglichen Beziehungen zum Kloster Corvey (Weser) und dem dortigen Abt Warin, sondern der Ortsname weist auf eine geschützte Rodungssiedlung hin.“ – Wikipedia: Wernigerode
Siedlung
- um 1270Gesichert
Neustadt als neue Siedlung durch Zuzug aus umliegenden Dörfern
20Beleg anzeigen
- 20 „Durch Zuzug neuer Bewohner aus den umliegenden Dörfern begann sich um 1270 am nordöstlichen Rand der alten Stadt eine neue Siedlung zu bilden – die spätere Neustadt, eine Ackerbürgerstadt, die außerhalb der Umfassungsmauer der Altstadt lag.“ – Wikipedia: Wernigerode
Volk ist nicht gleich Gene ist nicht gleich Sprache.
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 1121 erwähnt.
21Beleg anzeigen
- 21 „Wernigerode wurde im Jahr 1121 erstmals urkundlich erwähnt, in Zusammenhang mit dem dort ansässig gewordenen Grafen Adalbert zu Haimar aus dem Gebiet nahe Hildesheim, der sich fortan Graf von Wernigerode nannte.“ – Wikipedia: Wernigerode
Das nächste runde Jubiläum: 2071 (950 Jahre).
Quellen dieser Akte (26 Quellen aus 10 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
26 Quellen aus 10 Einrichtungen
Für Wernigerode ausgewertet: 26 Quellen · 3 Archivfunde · Ersterwähnung (1121) belegt in Wikipedia: Wernigerode.
Archive
- Gebhard, Graf zu Wernigerode. 1260. Orig. Luklum (10 B) 16. (1260, Niedersächsisches Landesarchiv, CC0)
- Friedrich, Graf zu Wernigerode. 1260. Orig. Luklum (10 B) 17. 18.03.1296. Orig. Goslar (Bode 55). (1260, Niedersächsisches Landesarchiv, CC0)
- Urkunden des Stifts S. Silvester und Gerorg zu Wernigerode, 1265-1498, von Christian Heinrich Delius (1265, Landesarchiv Sachsen-Anhalt, CC0)
Bibliotheken
- Dem wolgebornen Herrn Hern Wolff Ernsten Graven zu Stolberg ... meinem g[nädigen] Hern zu Franckf[furt] nachvolgende Bücher einzukeuffen : Bestellbogen eines Angestellten (Buchführers, Agenten?), der (1584-1585) (1584, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Wernigerode“: 47 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- Zur Geschichte der Papierfabrikation in der Grafschaft Wernigerode (1883) (1883, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Gründung einer Verlagshandlung. Vertretung: Wilhelm Opetz in Leipzig. / W. Rudow, Mitglied gelehrter Gesellschaften etc. (1891) (1891, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Alte Wernigerödische Papiermarken : nach im Gräflich Stolberg'schen Hausarchiv befindlichen Quellen (1892) (1892, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [4130] = 2305. Wernigerode (1909) (1909, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 183.455 Treffer bis 1950, älteste 1705 in „Historische Remarques über neuesten Sachen in Europa des ... Jahres“ (1705, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Historische Remarques über neuesten Sachen in Europa des ... Jahres“, 1705-12-01 (Bayerische Staatsbibliothek) (1705, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
- Wernigerode's Trinkwasser : chemische Untersuchungen der Brunnen-, Fluss- und Quellwasser in Wernigerode (1873) (1873, German National Library of Medicine, gemeinfrei)
- Wernigerode (1898) (1898, Kassel University Library, gemeinfrei)
Normdaten
- Wikidata Q15982: Wernigerode (CC0)
- GND 4065649-4: Wernigerode (Gemeinsame Normdatei (DNB), CC0)„Namensvarianten: Stadt Wernigerode am Harz, Stadt Wernigerode, Wernigerode (Harz), Wernigerode am Harz“
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Wernigerode (CC BY-SA 4.0)
Lexika
- Wikipedia: Wernigerode und 10 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Wernigerode (CC BY-SA 4.0).
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