Winnenden
Auf einen Blick
Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Kelten, später Römer, Alamannen und Franken.
Die große Zahl
Seit 1181 gehörte Winnenden zu 6 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 27 Quellen aus Archiven, Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren, wärst du Württemberger gewesen.
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Württemberger
- Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
- Dein Großvater (1930): Deutscher
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen
Ortsakte · Nr. GA-0082741
Auch bekannt alsSchelmenholz, Bürg, Birkmannsweiler, Hertmannsweiler, Höfen, Winnental, Baach, Винненден
Heute: Rems-Murr-Kreis, Deutschland
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Winnenden (Rems-Murr-Kreis). Dort leben rund 29.844 Menschen (Stand 2025). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Kelten, später Römer, Alamannen und Franken. Dein Ort liegt am Buchenbach und trägt einen Namen, der von den hier angesiedelten Wenden abgeleitet ist. Dein Ort ist die älteste Stadt im Rems-Murr-Kreis und seit 1973 Große Kreisstadt.
Lage
Lage: Rems-Murr-Kreis, Deutschland · 48,876° N, 9,398° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 450 – 40 v. Chr.Kelten (Latène-Kultur)ungefährZwischen etwa 450 und 40 v. Chr. gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Verbreitungsgebiet der Latène-Kultur, die man den Kelten zuschreibt.
1Beleg anzeigen
- 1 „Diese war zwischen 450 v. Chr. und 40 v. Chr. in Frankreich, der nordalpinen Schweiz, Süddeutschland bis zu den Mittelgebirgen, Österreich, der Tschechischen Republik und Teilen Ungarns verbreitet.“ – Wikipedia: La-Tène-Kultur
- 1 „Träger der Latènekultur sind die seit dem 5. Jahrhundert v. Chr. in griechischen, später auch in römischen Quellen genannten Kelten.“ – Wikipedia: La-Tène-Kultur
- ca. 100 – 260Römer (Obergermanisch-Raetischer Limes)ungefährIm 2. Jahrhundert lag die Gegend wahrscheinlich im römischen Dekumatland hinter dem Obergermanisch-Raetischen Limes; um 260 räumten die Römer das Land (Limesfall).
2Beleg anzeigen
- 2 „The Upper German-Raetian Limes covers a length of 550 km and runs between Rheinbrohl on the Rhine and Eining on the Danube, built in stages during the 2nd century.“ – UNESCO-Welterbezentrum: Frontiers of the Roman Empire
- 2 „Vor allem im 2. Jahrhundert kam es durch rechtsrheinische Gebietserweiterungen und ein Vorschieben des Limes zu bedeutenden Vergrößerungen der Provinz (Dekumatland), die mit einer Fläche von insgesamt 93.500 km² zu den mittelgroßen Provinzen des römischen Imperiums gehörte.“ – Wikipedia: Germania superior
- 2 „Zwischen 260 und 280 wurde das Dekumatland von den römischen Truppen geräumt (Limesfall) und die militärische Grenze an Rhenus (Rhein) und Danubius (Donau) zurückverlegt.“ – Wikipedia: Germania superior
- ca. 260 – 500AlamannenungefährNach dem Limesfall um 260 siedelten hier wahrscheinlich Alamannen; seit 297 heißt der Raum Alamannia. Um 500 begann die fränkische Herrschaft.
3Beleg anzeigen
- 3 „Zwischen 260 und 280 wurde das Dekumatland von den römischen Truppen geräumt (Limesfall) und die militärische Grenze an Rhenus (Rhein) und Danubius (Donau) zurückverlegt.“ – Wikipedia: Germania superior
- 3 „Der geographische Begriff Alamannia kommt zum ersten Mal in einem lateinischen Panegyricus auf Constantius Chlorus aus dem Jahre 297 vor.“ – Wikipedia: Alamannen
- 3 „Der merowingische König Chlodwig I. vereinigte in den Jahren um 500 erstmals die Teilverbände der Salfranken und Rheinfranken und schuf das Fränkische Reich, das unter dem Karolinger Karl dem Großen seine größte Ausdehnung erfuhr.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
- ca. 500 – 870Franken (Fränkisches Reich)ungefährSeit etwa 500 gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Fränkischen Reich, das Chlodwig I. schuf; 870 wurde das mittlere Reich zwischen Ost- und Westfranken geteilt.
4Beleg anzeigen
- 4 „Der merowingische König Chlodwig I. vereinigte in den Jahren um 500 erstmals die Teilverbände der Salfranken und Rheinfranken und schuf das Fränkische Reich, das unter dem Karolinger Karl dem Großen seine größte Ausdehnung erfuhr.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
- 4 „Das mittlere Königreich Lothringen wurde 870 zwischen dem Ostfrankenreich und Westfrankenreich aufgeteilt.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
- ungefährOrtsname (slawisch)wahrscheinlichDer Ortsname ist wahrscheinlich slawischen Ursprungs. Der Name leitet sich von der Stammesbezeichnung für die Wenden ab, die Kaiser Ludwig der Fromme hier zwangsweise ansiedelte.
5Beleg anzeigen
- 5 „Damals ließ Kaiser Ludwig der Fromme kriegsgefangene Slawen und Mährer zwangsweise im Reich ansiedeln. Die ältesten Fundamente der Schlosskirche stammen aus dieser Zeit und weisen darauf hin, dass die Pfarrei zur Christianisierung dieser sogenannten Wenden gegründet wurde. Aus der Stammesbezeichnung für die Wenden entwickelte sich dann der heutige Name Winnenden.“ – Wikipedia: Winnenden
Grenz-Zeitleiste
- 1181 – 1325Heiliges Römisches ReichHeiliges Römisches Reich
Von 1181 bis 1325 gehörte Winnenden zum Heiligen Römischen Reich.
6Beleg anzeigen
- 6 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 6 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 1212EreignisEreignis
Heinrich von Neuffen erhielt Markgerechtigkeit und legte damit die Grundlage für die Stadt Winnenden.
7Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 7 „Sein Schwiegersohn Heinrich von Neuffen erhielt 1212 von König (später Kaiser) Friedrich II. das Privileg der sogenannten Markgerechtigkeit, die Burg, die um diese Zeit Windin genannt wird, und damit die Grundlage für die Errichtung der Stadt Winnenden – die damit älteste Stadt im Rems-Murr-Kreis ist.“ – Wikipedia: Winnenden
- 1325 – 1499WürttembergWürttemberg
Von 1325 bis 1499 gehörte Winnenden zu Württemberg.
Quelle: GOV - 1325EreignisEreignis
Burg und Stadt Winnenden verkauften ihre Besitzer an Württemberg.
8Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 8 „Am 10. Oktober 1325 wurden Burg und Stadt Winnenden an Württemberg verkauft.“ – Wikipedia: Winnenden
- 1444EreignisEreignis
Archivale zu Winnenden: „Erneuerungen zu Winnenden, Helfensteiner Lehen, Leutenbach, Degenhof, Hertmannsweiler, Nellmersbach, Baach, Bürg, Brachelberg, Breuningsweiler, Königsbronnhof, Birkmannsweiler, Öschelbronn“.
9Beleg (Landesarchiv Baden-Württemberg) anzeigen
- 9 „Erneuerungen zu Winnenden, Helfensteiner Lehen, Leutenbach, Degenhof, Hertmannsweiler, Nellmersbach, Baach, Bürg, Brachelberg, Breuningsweiler, Königsbronnhof, Birkmannsweiler, Öschelbronn (Landesarchiv Baden-Württemberg), Laufzeit ab 1444“ – DDB: Landesarchiv Baden-Württemberg
- 1475EreignisEreignis
Archivale zu Winnenden: „Jörg von Wolmershausen, Komtur zu Winnenden (Wynaden) DO, schlichtet zu Schwäbisch Gmünd (Schwebischen Gmünd) als Gemeiner“.
10Beleg (Landesarchiv Baden-Württemberg) anzeigen
- 10 „Jörg von Wolmershausen, Komtur zu Winnenden (Wynaden) DO, schlichtet zu Schwäbisch Gmünd (Schwebischen Gmünd) als Gemeiner (Landesarchiv Baden-Württemberg), Laufzeit ab 1475“ – DDB: Landesarchiv Baden-Württemberg
- 1500 – 1805Heiliges Römisches Reich deutscher NationHeiliges Römisches Reich deutscher Nation
Von 1500 bis 1805 gehörte Winnenden zum Heiligen Römischen Reich deutscher Nation.
Quelle: GOV - 1508EreignisEreignis
Archivale zu Winnenden: „Bonifacius Gebelin aus Buoch, wegen Gelübde- und Eidbruchs zu Winnenden gef., jedoch auf Fürbitten seiner Freunde“.
11Beleg (Landesarchiv Baden-Württemberg) anzeigen
- 11 „Bonifacius Gebelin aus Buoch, wegen Gelübde- und Eidbruchs zu Winnenden gef., jedoch auf Fürbitten seiner Freunde (Landesarchiv Baden-Württemberg), Laufzeit ab 1508“ – DDB: Landesarchiv Baden-Württemberg
- 1693EreignisEreignis
Französische Truppen brannten im Pfälzischen Erbfolgekrieg alle Gebäude innerhalb des Stadtmauerrings nieder.
12Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 12 „1693 setzten französische Truppen im Pfälzischen Erbfolgekrieg Winnenden in Brand. Sämtliche Gebäude innerhalb des Stadtmauerrings brannten ab.“ – Wikipedia: Winnenden
- 1806 – 1870WürttembergWürttemberg
Von 1806 bis 1870 gehörte Winnenden zu Württemberg.
Quelle: GOV - 1806EreignisEreignis
Auf Initiative Napoleons entstand 1806 der Rheinbund, eine Konföderation deutscher Staaten. Diese Staaten traten aus dem Verband des Heiligen Römischen Reiches aus. Der Rheinbund brach 1813 nach der Niederlage Napoleons in der Völkerschlacht bei Leipzig zusammen.
13Beleg anzeigen
- 13 „war eine auf Initiative des französischen Kaisers Napoleon 1806 in Paris gebildete Konföderation deutscher Staaten, die mit der Gründung dieses Bündnisses aus dem Verband des Heiligen Römischen Reiches austraten.“ – Wikipedia: Rheinbund
- 13 „Er brach nach der Niederlage Napoleons in der Völkerschlacht bei Leipzig 1813 zusammen.“ – Wikipedia: Rheinbund
- 1808EreignisEreignis
Das Königreich Württemberg löste das Oberamt Winnenden und das Stabsamt Winnenthal auf.
14Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 14 „1808 wurden im Zuge der neuen Verwaltungsgliederung nach der Errichtung des Königreichs Württemberg das Oberamt Winnenden und das Stabsamt Winnenthal aufgelöst und seine Gemeinden, darunter alle heutigen Stadtteile Winnendens, dem Oberamt Waiblingen zugeordnet.“ – Wikipedia: Winnenden
- 1814EreignisEreignis
Der Wiener Kongress dauerte vom 18. September 1814 bis zum 9. Juni 1815. Er ordnete nach der Niederlage Napoleons Europa neu und legte zahlreiche Grenzen neu fest.
15Beleg anzeigen
- 15 „Der Wiener Kongress, der vom 18. September 1814 bis zum 9. Juni 1815 stattfand, ordnete nach der Niederlage Napoleon Bonapartes in den Koalitionskriegen Europa neu.“ – Wikipedia: Wiener Kongress
- 15 „legte der Kongress wiederum zahlreiche Grenzen neu fest und schuf neue Staaten.“ – Wikipedia: Wiener Kongress
- 1871 – 1945Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1871 bis 1945 gehörte Winnenden zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1876EreignisEreignis
Winnenden erhielt durch die Murrtalbahn Anschluss an das Eisenbahnnetz.
16Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 16 „Mit der Fertigstellung des Abschnitts Waiblingen–Backnang der Murrtalbahn 1876 erhielt Winnenden Anschluss an das Streckennetz der Württembergischen Staatseisenbahnen.“ – Wikipedia: Winnenden
- 1945 – 1949US-BesatzungszoneUS-Besatzungszone
Von 1945 bis 1949 gehörte Winnenden zur US-Besatzungszone.
Quelle: GOV - 1945EreignisEreignis
Nach der Kapitulation des Deutschen Reichs im Mai 1945 übernahmen die Siegermächte die Regierungsgewalt in Deutschland. Sie teilten Deutschland in Besatzungszonen. Winnenden lag in der US-Besatzungszone.
17Beleg anzeigen
- 17 „Nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte am 8. Mai 1945 und der Verhaftung der Geschäftsführenden Reichsregierung am 23. Mai hatten die Siegermächte am 5. Juni mit der Berliner Deklaration und der Feststellung der Besatzungszonen sowie der Einsetzung eines alliierten Kontrollrates offiziell die Regierungsgewalt in Deutschland übernommen.“ – Wikipedia: Potsdamer Konferenz
- 17 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 1949 – heuteBundesrepublik DeutschlandBundesrepublik Deutschland
Seit 1949 gehört Winnenden zur Bundesrepublik Deutschland.
Quelle: GOV - 1949EreignisEreignis
Aus den westlichen Besatzungszonen entstand am 23. Mai 1949 die Bundesrepublik Deutschland. Aus der sowjetischen Zone entstand am 7. Oktober 1949 die DDR.
18Beleg anzeigen
- 18 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 18 „Die DDR ging aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) hervor, die infolge der Besetzung und Teilung Deutschlands nach 1945 zustande gekommen war.“ – Wikipedia: Deutsche Demokratische Republik
- 1973EreignisEreignis
Winnenden wurde Große Kreisstadt im Rems-Murr-Kreis.
19Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 19 „Durch die Kreisreform in Baden-Württemberg gelangte Winnenden am 1. Januar 1973 zum Rems-Murr-Kreis.“ – Wikipedia: Winnenden
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Winnenden liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Winnenden (öffnet in neuem Tab)
- Archivportal-D: Winnenden (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Winnenden (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
6.427 Objekte zu „Winnenden“ laut DDB, die ersten 5:
- Winnenden, Diebsturm : Winnenden. Diebsturm. Feldseite (öffnet in neuem Tab) · Turm · Deutsche Fotothek
- Winnenden (öffnet in neuem Tab) · Monografie · Württembergische Landesbibliothek
- Winnenden: Pfarrberichte (öffnet in neuem Tab) · Akten · Landeskirchliches Archiv Stuttgart
- Winnenden (öffnet in neuem Tab) · Archivale · Landesarchiv Baden-Württemberg
- Winnenden (öffnet in neuem Tab) · Archivale · Landesarchiv Baden-Württemberg
Ortsname
Der Name leitet sich von der Stammesbezeichnung für die Wenden ab, die Kaiser Ludwig der Fromme hier zwangsweise ansiedelte.
20Beleg anzeigen
- 20 „Damals ließ Kaiser Ludwig der Fromme kriegsgefangene Slawen und Mährer zwangsweise im Reich ansiedeln. Die ältesten Fundamente der Schlosskirche stammen aus dieser Zeit und weisen darauf hin, dass die Pfarrei zur Christianisierung dieser sogenannten Wenden gegründet wurde. Aus der Stammesbezeichnung für die Wenden entwickelte sich dann der heutige Name Winnenden.“ – Wikipedia: Winnenden
Siedlung
- FrühmittelalterGesichert
Slawen und Mährer
21Beleg anzeigen
- 21 „Damals ließ Kaiser Ludwig der Fromme kriegsgefangene Slawen und Mährer zwangsweise im Reich ansiedeln.“ – Wikipedia: Winnenden
Volk ist nicht gleich Gene ist nicht gleich Sprache.
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 1181 erwähnt.
22Beleg anzeigen
- 22 „Der Kaiser stellte am 25. Mai 1181 eine Urkunde über das Kloster Adelberg aus, die in der Zeugenreihe einen „Gotefridus de Wineden“ aufführt.“ – Wikipedia: Winnenden
Das nächste runde Jubiläum: 2031 (850 Jahre).
Quellen dieser Akte (27 Quellen aus 8 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
27 Quellen aus 8 Einrichtungen
Für Winnenden ausgewertet: 27 Quellen · 3 Archivfunde · Ersterwähnung (1181) belegt in Wikipedia: Winnenden.
Archive
- Erneuerungen zu Winnenden, Helfensteiner Lehen, Leutenbach, Degenhof, Hertmannsweiler, Nellmersbach, Baach, Bürg, Brachelberg, Breuningsweiler, Königsbronnhof, Birkmannsweiler, Öschelbronn (1444, Landesarchiv Baden-Württemberg, CC0)
- Jörg von Wolmershausen, Komtur zu Winnenden (Wynaden) DO, schlichtet zu Schwäbisch Gmünd (Schwebischen Gmünd) als Gemeiner (1475, Landesarchiv Baden-Württemberg, CC0)
- Bonifacius Gebelin aus Buoch, wegen Gelübde- und Eidbruchs zu Winnenden gef., jedoch auf Fürbitten seiner Freunde (1508, Landesarchiv Baden-Württemberg, CC0)
Bibliotheken
- Jahresbericht / Paulinenpflege Winnenden (1825-1972) (1825, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Winnenden“: 7 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- [7122] = Bl. 58 = Gradabtlg. 49/28.IX.1. Winnenden (1910) (1910, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- 591. Gmünd; [Ausg. D] (1913) (1913, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- 591. Gmünd; [Ausg. D] (1928) (1928, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- 591. Gmünd; [Ausg. F] (1940) (1940, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 63.445 Treffer bis 1950, älteste 1737 in „Staats- und gelehrte Zeitung des Hamburgischen unpartheyischen Correspondenten“ (1737, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Staats- und gelehrte Zeitung des Hamburgischen unpartheyischen Correspondenten“, 1737-10-12 (Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky) (1737, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
- Ansicht der Stadt Winnenden im Herzogthum Wirtemberg (1800) (1800, Württemberg State Library, gemeinfrei)
- Winnenden (1820) (1820, Württemberg State Library, gemeinfrei)
- Winnenden und das Schloss Winnenthal (1830) (1830, Württemberg State Library, gemeinfrei)
Normdaten
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Winnenden (CC BY-SA 4.0)
Lexika
- UNESCO-Welterbezentrum: Frontiers of the Roman Empire (Quelle)
- Wikipedia: Winnenden und 10 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
Hinweis: Der Wortlaut der Belegsätze wird nur intern gespeichert.
Die Auswertung läuft automatisiert mit KI und wird mechanisch geprüft. Ein Mensch hat diese Akte noch nicht gelesen. So arbeiten wir
Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Winnenden (CC BY-SA 4.0).
Diese Akte wurde automatisch erstellt und mechanisch auf Jahreszahlen und Formulierungen geprüft. Ein Mensch hat sie noch nicht gelesen. Fehler melden wir gern: Kontakt. So entsteht eine Akte: Methodik.