Wolkenstein
Auf einen Blick
Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Elbgermanen, später Slawen.
Die große Zahl
Seit 1293 gehörte Wolkenstein zu 6 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 28 Quellen aus Archiven, Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren, wärst du Sachse gewesen.
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Sachse
- Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
- Dein Großvater (1930): Deutscher
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen
Ortsakte · Nr. GA-0057997
Auch bekannt alsWolkenstein (Erzgebirge), Wolkenstein im Erzgebirge, Волькенштайн
Heute: Erzgebirgskreis, Deutschland
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Wolkenstein (Erzgebirgskreis). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Elbgermanen, später Slawen. Dort leben rund 3.750 Menschen (Stand 2025). Dein Ort liegt im Erzgebirge und birgt in Warmbad die älteste und wärmste Thermalquelle Sachsens. Wolkenstein war ab 1378 Hauptsitz der Waldenburger und später ein bedeutendes Bergbaurevier. Die Stadt erlebte Industrie und Zerstörung, doch der Floßplatz produziert heute wieder Drehteile für Automobile.
Lage
Lage: Erzgebirgskreis, Deutschland · 50,654° N, 13,075° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 600 v. Chr. – 0Jastorf-Kultur (Vorläufer der Elbgermanen)ungefährVon etwa 600 v. Chr. bis zur Zeitenwende gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Gebiet der Jastorf-Kultur, der Vorgängerin der Elbgermanen.
1Beleg anzeigen
- 1 „Die Jastorf-Kultur ist eine nordmitteleuropäische archäologische Kulturgruppe aus der Zeit von etwa 600 v. Chr. bis zur Zeitenwende (vorrömische Eisenzeit), die als Vorgängerkultur der Elbgermanen angesehen wird.“ – Wikipedia: Jastorf-Kultur
- ca. 100 – 300Semnonen (Elbgermanen)ungefährUm 100 n. Chr. siedelten zwischen Elbe und Oder wahrscheinlich die Semnonen; im dritten Jahrhundert verließen sie bis auf Restgruppen ihre Heimat und gingen in den Alamannen auf.
2Beleg anzeigen
- 2 „Um 100 n. Chr. lag ihr Siedlungsgebiet im Raum zwischen Elbe und Oder sowie von den Westsudeten bis an die Havel, zeitweise auch jenseits von Oder und Warthe.“ – Wikipedia: Semnonen
- 2 „Ab dem dritten Jahrhundert verließen die Semnonen, bis auf Restgruppen ihre Heimat an Havel und Spree in Richtung Oberrhein und gingen in den Alamannen auf.“ – Wikipedia: Semnonen
- ca. 700 – 1150Slawen (östlich von Elbe und Saale)ungefährAb etwa 700 siedelten östlich von Elbe und Saale wahrscheinlich slawische Gruppen; bis etwa 1150 erfolgte die Eroberung dieses Landes.
3Beleg anzeigen
- 3 „Da nur vereinzelte dendrochronologische Daten bis in die Zeit vor 700 zurückreichen, ist von einem eher zurückhaltenden Beginn der slawischen Landnahme am Ende des 7.“ – Wikipedia: Obotriten
- 3 „Entsprechend formulierte Fritze 1980: Als Germania Slavica bezeichnen wir „den Bereich der mittelalterlichen deutschen Ostsiedlung in den slawisch besiedelten Gebieten östlich von Elbe und Saale, soweit er sprachlich germanisiert worden ist“.“ – Wikipedia: Germania Slavica
- 3 „In den Regionen zwischen Elbe und Oder sowie im Baltikum trug der Prozess gerade zu Anfang bis etwa 1150 Züge einer Eroberung und gewaltsamen Missionierung; andernorts zeichnete sich durch die Initiative einheimischer Grundherren eine eher friedliche Besiedlung ab.“ – Wikipedia: Deutsche Ostsiedlung
- ab ca. 1124OstsiedlungungefährSeit 1124 siedelten Flamen und Niederländer im Norden; um 1159/60 durften niederländische Siedler ehemals slawische Dörfer besetzen (Ostsiedlung).
4Beleg anzeigen
- 4 „Seit 1124 kam es zu ersten Ansiedlungen von Flamen und Niederländern in Norddeutschland bis zur Eider.“ – Wikipedia: Deutsche Ostsiedlung
- 4 „So gewährte Albrecht der Bär im Jahr 1159/60 niederländischen Siedlern das Recht, ehemalige Siedlungen der Slawen in Besitz zu nehmen.“ – Wikipedia: Deutsche Ostsiedlung
- ungefährOrtsname (germanisch)belegtDer Ortsname ist germanischen Ursprungs.
5Beleg anzeigen
- 5 „1241 wird ein Hugo miles de Waldenberc aus der Linie der Waldenburger mit der Herrschaft Wolkenstein in Verbindung gebracht.“ – Wikipedia: Wolkenstein (Erzgebirge)
Grenz-Zeitleiste
- 1293 – 1423Markgrafschaft MeißenMarkgrafschaft Meißen
Von 1293 bis 1423 gehörte Wolkenstein zur Markgrafschaft Meißen.
6Beleg anzeigen
- 6 „Die Mark wurde im 10. Jahrhundert gegründet, stand ab 1089 unter der wettinischen Herrschaft, und ging 1423 (durch kaiserliche Belehnung Friedrichs des Streitbaren für seinen Einsatz gegen die Hussiten) im Kurfürstentum Sachsen auf.“ – Wikipedia: Markgrafschaft Meißen
- 1293EreignisEreignis
Wolkenstein wird 1293 erstmals erwähnt.
7Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 7 „Der Ort wurde 1293 erstmals urkundlich erwähnt.“ – Wikipedia: Wolkenstein (Erzgebirge)
- 1312EreignisEreignis
Wolkenstein wurde Sitz eines Erzpriesteramtes und unterstand dem Benediktinerkloster Chemnitz.
8Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 8 „1312 wurde der Ort Sitz eines Erzpriesteramtes und unterstand dem Benediktinerkloster Chemnitz.“ – Wikipedia: Wolkenstein (Erzgebirge)
- 1378EreignisEreignis
Die Waldenburger machten Wolkenstein zu ihrem Hauptsitz.
9Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 9 „Ab 1378 war Wolkenstein der Hauptsitz der Waldenburger.“ – Wikipedia: Wolkenstein (Erzgebirge)
- 1386EreignisEreignis
Archivale zu Wolkenstein: „Wilhelm [I.], Markgraf von Meißen, leiht Metze, Witwe Anargs von Waldenburg, Herren zu Wolkenstein, das Haus“.
10Beleg (Sächsisches Staatsarchiv) anzeigen
- 10 „Wilhelm [I.], Markgraf von Meißen, leiht Metze, Witwe Anargs von Waldenburg, Herren zu Wolkenstein, das Haus (Sächsisches Staatsarchiv), Laufzeit ab 1386“ – DDB: Sächsisches Staatsarchiv
- 1423 – 1870SachsenSachsen
Von 1423 bis 1870 gehörte Wolkenstein zu Sachsen.
11Beleg anzeigen
- 11 „1423 sprach König Sigismund das politische Erbe Albrechts III. als erledigtes Reichslehen den wettinischen Markgrafen von Meißen zu und verlieh ihnen das Kurfürstentum Sachsen, womit auch die Kurwürde auf sie überging.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 11 „Die Albertiner blieben Kurfürsten bis zur Auflösung des Heiligen Römischen Reiches 1806 und erlangten danach durch ein Bündnis mit Napoleon die sächsische Königswürde.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 11 „Die Albertiner blieben Kurfürsten bis zur Auflösung des Heiligen Römischen Reiches 1806 und erlangten danach durch ein Bündnis mit Napoleon die sächsische Königswürde.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 11 „Das Königreich Sachsen entstand aus dem Kurfürstentum Sachsen und existierte von 1806 bis 1918.“ – Wikipedia: Königreich Sachsen
- 1423EreignisEreignis
1423 verlieh König Sigismund den Wettiner Markgrafen von Meißen das Kurfürstentum Sachsen. Die Albertiner blieben bis zur Auflösung des Reiches 1806 Kurfürsten.
12Beleg anzeigen
- 12 „1423 sprach König Sigismund das politische Erbe Albrechts III. als erledigtes Reichslehen den wettinischen Markgrafen von Meißen zu und verlieh ihnen das Kurfürstentum Sachsen, womit auch die Kurwürde auf sie überging.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 12 „Die Albertiner blieben Kurfürsten bis zur Auflösung des Heiligen Römischen Reiches 1806 und erlangten danach durch ein Bündnis mit Napoleon die sächsische Königswürde.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 1430EreignisEreignis
Archivale zu Wolkenstein: „Wolkenstein, Herrschaft / Lehnbrief Heinrichs von Waldenburg, Herrn zu Wolkenstein, für M. Layl zu Gilmpach (vielleich“.
13Beleg (Sächsisches Staatsarchiv) anzeigen
- 13 „Wolkenstein, Herrschaft / Lehnbrief Heinrichs von Waldenburg, Herrn zu Wolkenstein, für M. Layl zu Gilmpach (vielleich (Sächsisches Staatsarchiv), Laufzeit ab 1430“ – DDB: Sächsisches Staatsarchiv
- 1446EreignisEreignis
Archivale zu Wolkenstein: „Anarg von Waldenburg, Herr zu Wolkenstein, und Hans Schoch, Amtmann zu Scharfenstein, vermitteln einen Waffenstillstand zwischen“.
14Beleg (Sächsisches Staatsarchiv) anzeigen
- 14 „Anarg von Waldenburg, Herr zu Wolkenstein, und Hans Schoch, Amtmann zu Scharfenstein, vermitteln einen Waffenstillstand zwischen (Sächsisches Staatsarchiv), Laufzeit ab 1446“ – DDB: Sächsisches Staatsarchiv
- 1536EreignisEreignis
Heinrich der Fromme führte die Reformation ein, und Wolkenstein wurde eine eigenständige Parochie.
15Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 15 „1536/37 führte Heinrich der Fromme die Reformation ein; Wolkenstein wurde eine eigenständige Parochie.“ – Wikipedia: Wolkenstein (Erzgebirge)
- 1596EreignisEreignis
Die Vereinigung des Amts Wolkenstein mit dem Amt Rauenstein schuf das größte Amt des Erzgebirges.
16Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 16 „Durch die Vereinigung des Amts Wolkenstein mit dem Amt Rauenstein entstand ab 1596 das größte Amt des Erzgebirges.“ – Wikipedia: Wolkenstein (Erzgebirge)
- 1806EreignisEreignis
1806 erlangte der sächsische Kurfürst durch ein Bündnis mit Napoleon die Königswürde. Das Königreich Sachsen bestand bis 1918.
17Beleg anzeigen
- 17 „Die Albertiner blieben Kurfürsten bis zur Auflösung des Heiligen Römischen Reiches 1806 und erlangten danach durch ein Bündnis mit Napoleon die sächsische Königswürde.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 17 „Das Königreich Sachsen entstand aus dem Kurfürstentum Sachsen und existierte von 1806 bis 1918.“ – Wikipedia: Königreich Sachsen
- 1866EreignisEreignis
Wolkenstein erhielt mit dem Bahnhof auf Schönbrunner Flur Anschluss an die Zschopautalbahn.
18Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 18 „1866 erhielt die Stadt mit dem auf Schönbrunner Flur gelegenen Bahnhof einen Anschluss an die Zschopautalbahn.“ – Wikipedia: Wolkenstein (Erzgebirge)
- 1871 – 1873keine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 1874 – 1945Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1874 bis 1945 gehörte Wolkenstein zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1945Sowjetische BesatzungszoneSowjetische Besatzungszone
Von 1945 bis 1945 gehörte Wolkenstein zur Sowjetischen Besatzungszone.
Quelle: GOV - 1945EreignisEreignis
Nach der Kapitulation des Deutschen Reichs im Mai 1945 übernahmen die Siegermächte die Regierungsgewalt und teilten Deutschland in Besatzungszonen. Wolkenstein lag in der Sowjetischen Besatzungszone.
19Beleg anzeigen
- 19 „Nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte am 8. Mai 1945 und der Verhaftung der Geschäftsführenden Reichsregierung am 23. Mai hatten die Siegermächte am 5. Juni mit der Berliner Deklaration und der Feststellung der Besatzungszonen sowie der Einsetzung eines alliierten Kontrollrates offiziell die Regierungsgewalt in Deutschland übernommen.“ – Wikipedia: Potsdamer Konferenz
- 19 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 1946 – 1951keine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 1949EreignisEreignis
Aus den westlichen Besatzungszonen entstand am 23. Mai 1949 die Bundesrepublik Deutschland. Aus der sowjetischen Zone entstand am 7. Oktober 1949 die DDR.
20Beleg anzeigen
- 20 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 20 „Die DDR ging aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) hervor, die infolge der Besetzung und Teilung Deutschlands nach 1945 zustande gekommen war.“ – Wikipedia: Deutsche Demokratische Republik
- 1952 – 1990DDRDDR
Von 1952 bis 1990 gehörte Wolkenstein zu DDR.
Quelle: GOV - 1990 – 2012Bundesrepublik DeutschlandBundesrepublik Deutschland
Von 1990 bis 2012 gehörte Wolkenstein zur Bundesrepublik Deutschland.
Quelle: GOV - 2013 – heutekeine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Wolkenstein liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Wolkenstein (öffnet in neuem Tab)
- Archivportal-D: Wolkenstein (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Wolkenstein (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
10.210 Objekte zu „Wolkenstein“ laut DDB, die ersten 5:
- Wolkenstein. Blick auf Wolkenstein (öffnet in neuem Tab) · Postkarte · Deutsche Fotothek
- Wolkenstein, Marktplatz : Wolkenstein. Marktplatz (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsche Fotothek
- Schloss Wolkenstein : Schloss Wolkenstein. Vorderansicht (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsche Fotothek
- Schloss Wolkenstein : Schloss Wolkenstein. Rückansicht (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsche Fotothek
- Wolkenstein (öffnet in neuem Tab) · Abschnitt (Publikation) · Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden
Ortsname
Der Name leitet sich von Waldenberg ab, wie der 1241 erwähnte Hugo miles de Waldenberc zeigt.
21Beleg anzeigen
- 21 „1241 wird ein Hugo miles de Waldenberc aus der Linie der Waldenburger mit der Herrschaft Wolkenstein in Verbindung gebracht.“ – Wikipedia: Wolkenstein (Erzgebirge)
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 1293 erwähnt.
22Beleg anzeigen
- 22 „Der Ort wurde 1293 erstmals urkundlich erwähnt.“ – Wikipedia: Wolkenstein (Erzgebirge)
Das nächste runde Jubiläum: 2043 (750 Jahre).
Quellen dieser Akte (28 Quellen aus 9 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
28 Quellen aus 9 Einrichtungen
Für Wolkenstein ausgewertet: 28 Quellen · 3 Archivfunde · Ersterwähnung (1293) belegt in Wikipedia: Wolkenstein (Erzgebirge).
Archive
- Wilhelm [I.], Markgraf von Meißen, leiht Metze, Witwe Anargs von Waldenburg, Herren zu Wolkenstein, das Haus (1386, Sächsisches Staatsarchiv, CC0)
- Wolkenstein, Herrschaft / Lehnbrief Heinrichs von Waldenburg, Herrn zu Wolkenstein, für M. Layl zu Gilmpach (vielleich (1430, Sächsisches Staatsarchiv, CC0)
- Anarg von Waldenburg, Herr zu Wolkenstein, und Hans Schoch, Amtmann zu Scharfenstein, vermitteln einen Waffenstillstand zwischen (1446, Sächsisches Staatsarchiv, CC0)
Bibliotheken
- [5344] = 128. Section Marienberg (1875) (1875, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Wolkenstein“: 13 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- Ueber Margareta von Schwangau / K. A. Muffat (1875) (1875, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- 25[Fünfundzwanzig]jähriges Geschäftsjubiläum (1901) (1901, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [5344] = No. 128. Section Marienberg-Wolkenstein; [Kt.]. / Geologische Aufnahme von F. Schalch (1903) (1903, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Bl. 128. Section Marienberg-Wolkenstein; Erl. (1904) (1904, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 38.261 Treffer bis 1950, älteste 1733 in „Staats- und gelehrte Zeitung des Hamburgischen unpartheyischen Correspondenten : mit allergnädigster Kayserlicher Freyheit“ (1733, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Staats- und gelehrte Zeitung des Hamburgischen unpartheyischen Correspondenten : mit allergnädigster Kayserlicher Freyheit“, 1733-10-10 (Bayerische Staatsbibliothek) (1733, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
- Die Gedichte Oswalds von Wolkenstein (1847) (1847, University and State Library Tyrol, gemeinfrei)
- Oswald von Wolkenstein (1890) (1890, University and State Library Tyrol, gemeinfrei)
Normdaten
- Wikidata Q57997: Wolkenstein (CC0)
- GND 4337925-4: Wolkenstein (Erzgebirgskreis) (Gemeinsame Normdatei (DNB), CC0)„Namensvarianten: Wolkenstein (Zschopau), Stadt Wolkenstein, Wolkenstein (Erzgebirge), Wolkenstein, Erzgebirge, Wolkenstein“
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Wolkenstein (CC BY-SA 4.0)
- Historisches Ortsverzeichnis von Sachsen: Wolkenstein (HOV Sachsen)„1293: als Wolkenstein erstmalig erwähnt“
Lexika
- Wikipedia: Wolkenstein (Erzgebirge) und 11 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Wolkenstein_(Erzgebirge) (CC BY-SA 4.0).
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